E-MAIL-INFORMATIONSSERVICE: 2026/32
Liebe Listenleser*innen,
auch diese Woche können wir Sie wieder mit spannenden Veranstaltungen
versorgen, dieses Mal liegt der Fokus auf besonderen Schutzbedarfen und
der GEAS Reform.
Wir freuen uns besonders auf die Fortbildung "Erkennen von besonderen
Bedarfen in der Beratung Geflüchteter und Handlungsmöglichkeiten für die
starke Begleitung" am 02.11 , welche über das SENSA Projekt organisiert
wird, aufmerksam zu machen.
Genießen Sie die sonnigen Herbsttage.
Herzliche Grüße,
Das SENSA Team
*** ALLGEMEIN ***
* VERANSTALTUNGEN
*** ALLGEMEIN ***
VERANSTALTUNGEN
[Psyche/Allgemein]
ERKENNEN VON BESONDEREN BEDARFEN IN DER BERATUNG GEFLÜCHTETER UND
HANDLUNGSMÖGLICHKEITEN FÜR DIE STARKE BEGLEITUNG
02.11.2026 | 09:00 - 15:30 Uhr | Projekt SENSA | Erfurt
Wie lassen sich Beratungssetting sensibel gestalten, wie psychische
Belastungen und besondere Schutzbedarfe Asylsuchender frühzeitig
erkennen - und welche Handlungsmöglichkeiten stehen Beratenden zur
Verfügung?
Das eintägige Seminar vermittelt praxisnahes Wissen für eine sensible
und professionelle Beratung. Im Mittelpunkt stehen die Erweiterung
psychosozialer Beratungskompetenzen, das Erkennen und der Umgang mit
besonderen Vulnerabilitäten sowie Herausforderungen und mögliche
Lösungsansätze in der Praxis. Der Fokus ist dabei unter anderem auf
Menschen mit Traumafolgestörungen, Überlebende von Folter, queere
Geflüchtete, unbegleitete Minderjährige, Betroffene
geschlechtsspezifischer Gewalt sowie Betroffene von Menschenhandel
gerichtet.
Schwerpunkte der Fortbildung sind:
* Psychosoziale Beratungskompetenzen erweitern:
Trauma- und rassismussensible Gestaltung von Beratungssettings,
Erkennen von psychischer Belastung und Traumafolgestörung,
Kultursensible Sprachmittlung und Zusammenarbeit mit Dolmetscher*innen,
Professinelle Haltung sowie Selbstreflektion und Psychohygiene etc.
* Handlungsoptionen bei besonderen Schutzbedarfen
Besondere Schutzbedarfe im Beratungskontext erkennen, Handlungsschritte
zur Geltendmachung von Schutzbedarfen im Asyl- und Aufnahmeverfahren,
Einsatz und Einordnung von Attesten, Stellungnahmen und
Screeninginstrumenten, Spezialisierte Unterstützungs- und
Beratungsstrukturen kennenlernen etc.
Weitere Informationen und Anmeldung [1]
[Menschenhandel]
RUNDER TISCH: PRÄVENTION VON MENSCHENHANDEL IN UNTERKÜNFTEN FÜR
GEFLÜCHTETE
09.11.2026 | 13:00 - 15:00 Uhr | DeBUG 2.0 | Online
Nach einem kurzen fachlichen Input zum Thema Menschenhandel im Kontext
von Unterkünften für Geflüchtete sollen die Teilnehmenden gemeinsam ins
Gespräch kommen. In anschließenden Kleingruppen besteht die Möglichkeit,
Erfahrungen aus der Praxis auszutauschen, Herausforderungen zu
diskutieren und gemeinsam Ansätze zur Prävention und zum Schutz
Betroffener zu reflektieren.
Anmeldung [2]
[GEAS&besondere Schutzbedarfe]
RUNDER TISCH: SCREENING UND BESONDERE SCHUTZBEDARFE NACH DER GEAS-REFORM
19.11.2026 | 13:00 - 15:00 Uhr | DeBUG 2.0 | Online
Nach einem kurzen fachlichen Input zu den Neuerungen durch die
GEAS-Reform und deren Bedeutung für die Identifizierung besonderer
Schutzbedarfe sollen die Teilnehmenden gemeinsam ins Gespräch kommen. In
anschließenden Kleingruppen besteht die Möglichkeit, Erfahrungen aus der
Praxis auszutauschen, Herausforderungen bei der Identifizierung und
Berücksichtigung besonderer Schutzbedarfe zu diskutieren und gemeinsam
Handlungsmöglichkeiten für die Praxis zu reflektieren.
Anmeldung [3]
[GEAS/Allgemein]
KOSTENLOSE ONLINE-FORTBILDUNGEN ZU GEAS UND BESONDEREN SCHUTZBEDARFEN
Menschenhandel/ Psyche/ Geschlechtsspezifische Verfolgung
09/12/24.11.2026 | 09:00 - 12:00 Uhr | Kölner Flüchtlingsrat | Online
Montag, 09.11.2026 | 13:00-16:00 Uhr | online via Zoom
Menschenhandel im Kontext des GEAS
Wie können Fachkräfte Menschen erkennen und unterstützen, die von
Menschenhandel betroffen sein könnten? Die Fortbildung beleuchtet
besondere Schutzbedarfe im Asyl- und Aufnahmekontext sowie die
Auswirkungen der GEAS-Reform. Rechtliche Grundlagen und
Handlungsmöglichkeiten werden durch Einblicke in die sozialarbeiterische
Beratungspraxis ergänzt.
Referent*innen: Sophia Härtel (KOK - Bundesweiter Koordinierungskreis
gegen Menschenhandel e. V.) und Maja Mulanović (agisra e. V.)
Anmeldelink: https://forms.cloud.microsoft/e/9icyfi9Dbb?origin=lprLink
[4]
Donnerstag, 12.11.2026 | 10:00-13:00 Uhr | online via Zoom
GEAS - Gesundheit und psychosoziale Versorgung
Welche Bedeutung haben die Änderungen durch die GEAS-Reform für die
psychische Gesundheit geflüchteter Menschen und den Zugang zu
psychosozialer Versorgung? Die Fortbildung nimmt Belastungen,
Unterstützungsbedarfe und mögliche Folgen für die Versorgungspraxis in
den Blick.
Referentinnen: Anikó Zeisler und Katharina Kohlbrenner (Bundesverband
der psychosozialen Zentren - Versorgung nach Folter, Krieg und Flucht
e.V.)
Anmeldung: https://forms.cloud.microsoft/e/CTr1KjTsbJ?origin=lprLink [5]
Dienstag, 24.11.2026 | 09:00-12:00 Uhr | online via Zoom
Geschlechtsspezifische Fluchtgründe im Kontext des GEAS
Die Fortbildung führt in Formen geschlechtsspezifischer Verfolgung
ein und beleuchtet, welche Fragen sich durch die GEAS-Reform für
Asylverfahren und Beratung ergeben. Gemeinsam besprechen wir
Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten in der Praxis.
Referentinnen: Hannah Sommer und Maggie Friedl (Bundesverband der
psychosozialen Zentren - Versorgung nach Folter, Krieg und Flucht e.V.)
Anmeldung: https://forms.cloud.microsoft/e/We4mBh1W7M?origin=lprLink [6]
Austragen [7] | Verwalte dein Abonnement [8]
Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von
asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein
gemeinsames Projekt des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. [9] sowie des
Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V. [10] und bietet Angebote in beiden
Bundesländern an.
Impressum [11] | Datenschutz [12]
Links:
------
[1]
https://www.fluechtlingsrat-thr.de/aktuelles/fortbildungen/erkennen-von-bes…
[2] https://eveeno.com/runder-tisch-1
[3] https://eveeno.com/runder-tisch-2
[4] https://forms.cloud.microsoft/e/9icyfi9Dbb?origin=lprLink
[5] https://forms.cloud.microsoft/e/CTr1KjTsbJ?origin=lprLink
[6] https://forms.cloud.microsoft/e/We4mBh1W7M?origin=lprLink
[7]
https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.se…
[8] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists
[9] https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa
[10] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/
[11] https://www.sensa-projekt.de/impressum/
[12] https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/
E-MAIL-INFORMATIONSSERVICE: 2026/31
Liebe Listenleser*innen,
im heutigen Newsletter warten wieder spannende Veranstaltungen und
Veröffentlichungen auf Sie: Am 08.10 wird das, vom BNS (Berliner
Netzwerk für Besondere Schutzbedarfe) in Auftrag gegebene Gutachten zu
"Handlungsspielräumen der Länder bei der Aufnahme von Asylsuchenden mit
besonderen Bedürfnissen nach der GEAS-Reform" Online vorgestellt.
Handicap International hat zudem ein Rechtsgutachten zu Inklusion und
Diskriminierungsschutz im Asylverfahren von Menschen mit Behinderung
veröffentlicht.
Wir wünschen eine gute Lektüre und Restwoche.
Herzliche Grüße,
Das SENSA Team
*** ALLGEMEIN ***
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* VERÖFFENTLICHUNGEN
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VERANSTALTUNGEN
[GEAS/Allgemein]
HANDLUNGSSPIELRÄUME DER LÄNDER BEI DER AUFNAHME VON ASYLSUCHENDEN MIT
BESONDEREN BEDÜRFNISSEN NACH DER GEAS-REFORM
Vorstellung des Rechtsgutachtens
08.10.2026 | 10:00 - 12:00 Uhr | ProAsyl/BNS/Johanna Mantel (RA) |
Online
Mit der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS)
verändern sich die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Aufnahme von
Asylsuchenden. Zugleich werden die Schutzvorschriften für vulnerable
Personen deutlich erweitert und konkretisiert.
Das Rechtsgutachten untersucht die neuen unions- und
bundesrechtlichen Vorgaben und richtet den Blick insbesondere auf die
Handlungsspielräume und Umsetzungsmöglichkeiten der Länder. Im
Mittelpunkt stehen die frühzeitige Identifizierung besonderer
Bedürfnisse, die bedarfsgerechte Unterbringung und Versorgung sowie die
Wahrung der Rechte vulnerabler Personen.
Im Rahmen der Veranstaltung stellen wir die zentralen Ergebnisse und
Empfehlungen des Rechtsgutachtens vor und diskutieren ihre Bedeutung für
die Umsetzung auf Landesebene. Im Anschluss besteht Gelegenheit für
Fragen und gemeinsamen Austausch.
Das Gutachten wurde vom Berliner Netzwerk für besonders
schutzbedürftige geflüchtete Menschen (bns) in Auftrag gegeben.
Anmeldung unter:
nb(a)proasyl.de
VERÖFFENTLICHUNGEN
[Kinder&Jugendliche]
ZUM WELTKINDERTAG: GEFLÜCHTETE KINDER HABEN DIE GLEICHEN RECHTE
auch in Zeiten von rechten Wahlerfolgen, GEAS- und SGB VIII-Reform
BuMF e.V.
Zum Weltkindertag am 20.09. erinnert der Bundesfachverband
Minderjährigkeit und Flucht e.V. daran: Kinderrechte gelten für jedes
Kind - unabhängig von Herkunft, Aufenthaltsstatus oder Fluchterfahrung.
Auch geflüchtete Kinder haben ein Recht auf Schutz, Bildung, Beteiligung
und ein gutes Aufwachsen. Diese Rechte sind nicht verhandelbar und
dürfen nicht zum Spielball politischer Debatten werden.
Doch derzeit drohen die Rahmenbedingungen für das Aufwachsen
geflüchteter Kinder gleich auf dreifache Weise verschlechtert zu werden:
* Erstens wird im politischen Diskurs über Migration zunehmend unter
den Stichworten Begrenzung, Kontrolle und Abschreckung gesprochen. Das
hat konkrete negative Auswirkungen auf aktuelle Gesetzesänderungen und
Reformvorhaben und somit auf die direkte Lebenswirklichkeit von Kindern
und Jugendlichen. Seit 2015 gab es kaum einen anderen Bereich, der so
oft reformiert wurde, wie das Asyl- und Migrationsrecht. Häufig zu
Lasten der Schutzsuchenden.
* Zweitens werden durch die GEAS-Reform bisher bestehende Strukturen
und Abläufe im Asylverfahren zwischen den verschiedenen Behörden und
Akteuren herausgefordert. Die Umsetzung vieler Änderungen im Alltag ist
noch völlig unzureichend geregelt. Dadurch entstehen neue Schutzlücken
für junge geflüchtete Menschen und Kinderrechte bleiben auf der Strecke.
* Drittens droht die Reform der Kinder- und Jugendhilfe viele auf
individuelle Bedarfe zugeschnittene Hilfsangebote für junge Menschen
durch ‚infrastrukturelle' Maßnahmen zu ersetzen. Darunter werden gerade
auch (unbegleitete) geflüchtete Kinder und Jugendliche leiden, die am
wenigsten in der Lage sind, ihre Rechte durchzusetzen.
Angesichts dieser drei Entwicklungen droht aus dem Blick zu geraten,
worum es bei geflüchteten Kindern und Jugendlichen zuerst geht: um
Kinder. Helen Sundermeyer, Referentin beim BuMF mahnt daher:
_„Kinderrechte gelten nicht erst dann, wenn ein Kind einen sicheren
Aufenthaltsstatus hat. Sie gelten von Anfang an". Wer politische
Verantwortung übernimmt, muss sich daran messen lassen, ob Kinder
geschützt werden, ihre Rechte wahrnehmen können und echte Perspektiven
für ihr Aufwachsen erhalten."_
In Zeiten restriktiver Migrationspolitik, Einsparungen in der Kinder-
und Jugendhilfe und eines zunehmend rassistischen gesellschaftlichen
Klimas gilt: Kinderrechte müssen verteidigt werden - gerade auch die
Rechte geflüchteter Kinder. Der Weltkindertag ist deshalb auch ein
politischer Tag. Er erinnert daran, dass Kinderrechte Maßstab
politischen Handelns sein müssen. Kinderrechte gelten für alle Kinder.
Ohne Ausnahme.
Zur Pressemitteilung [1]
[Behinderung]
NEUES RECHTSGUTACHTEN: INKLUSION UND DISKRIMINIERUNGSSCHUTZ IM
ASYLVERFAHREN
Handicap International
Schätzungsweise 10-15 % der weltweit geflüchteten Menschen leben mit
einer Behinderung. Wie hoch der Anteil in Deutschland ist, lässt sich
nicht genau beziffern. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
erfasst diese Daten nicht gesondert. Beträchtlich dürfte er allemal
sein, vor allem, wenn psychische Beeinträchtigungen und chronische
Erkrankungen als Behinderungen ernst genommen werden.
Geflüchtete Menschen mit Behinderungen, ihre Rechte und Bedarfe
werden im deutschen Asylverfahren zu häufig übersehen.
Das kann ihren Zugang zu einem fairen, diskriminierungsfreien
Verfahren und zu Schutz erheblich beeinträchtigen.
Dabei ist die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in Deutschland
und der EU geltendes Recht. Sie verlangt barrierefreie und
diskriminierungsfreie Verfahren und ist auch bei der Entscheidung über
Asylanträge zu berücksichtigen. Rückkehrrisiken dürfen dabei nicht auf
die Frage nach medizinischer Versorgung im Herkunfts- oder Zielstaat
verengt werden.
Unser neues Rechtsgutachten „Inklusion und Diskriminierungsschutz im
Asylverfahren. Schutzgewährung im Einklang mit der UN-BRK" arbeitet
systematisch heraus, was diese Vorgaben für das Asylverfahren und die
Schutzgewährung konkret bedeuten.
DIE WICHTIGSTEN ERGEBNISSE DES GUTACHTENS:
Für ein faires und diskriminierungsfreies Asylverfahren braucht es:
* eine frühzeitige Erkennung behinderungsspezifischer Bedarfe,
* barrierefreie Informationen, Kommunikation und Räumlichkeiten,
* angemessene Vorkehrungen, die individuelle Nachteile im Verfahren
ausgleichen.
Auch bei der Entscheidung über den Schutzstatus muss Behinderung
umfassender berücksichtigt werden:
* Es muss geprüft werden, ob im Zielstaat Autonomie, gesellschaftliche
Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben in der Gemeinschaft tatsächlich
möglich sind.
* Behinderungsbedingte Diskriminierung und gesellschaftlicher
Ausschluss müssen auch unter dem Gesichtspunkt kumulativer Verfolgung
berücksichtigt werden.
* Die Prüfung darf nicht auf die Behinderung verengt werden: Menschen
mit Behinderungen können ebenso aus anderen Gründen verfolgt werden,
etwa aufgrund ihrer politischen Tätigkeit, ihres Geschlechts, ihrer
Religion oder anderer Merkmale.
Zum Gutachten [2]
Austragen [3] | Verwalte dein Abonnement [4]
Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von
asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein
gemeinsames Projekt des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. [5] sowie des
Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V. [6] und bietet Angebote in beiden
Bundesländern an.
Impressum [7] | Datenschutz [8]
Links:
------
[1]
https://b-umf.de/src/wp-content/uploads/2026/09/bumf-pressemitteilung-weltk…
[2]
https://www.hi-deutschland-projekte.de/crossroads/fuer-fachkraefte/informat…
[3]
https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.se…
[4] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists
[5] https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa
[6] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/
[7] https://www.sensa-projekt.de/impressum/
[8] https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/
E-MAIL-INFORMATIONSSERVICE: 2026/30
Liebe Listenleser*innen,
der Herbst hat langsam aber sicher begonnen und damit auch die
Fachtags-Saison. Den Anfang machen Fachtagungen zum Thema Trauma und
Flucht, Gewaltschutz und Behinderung.
Herzliche Grüße,
Das SENSA Team
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VERANSTALTUNGEN
[Psyche]
FACHTAGUNG: TRAUMATISIERTE MENSCHEN IM KONTEXT VON KRIEG, FLUCHT UND
MIGRATION - PSYCHOSOZIALE, PSYCHATRISCHE UND PSYCHOTHERAPEUTISCHE
VERSORGUNG
25.09.2026 | 09:30 - 15:00 Uhr | PSZ und Brücke Schleswig-Holstein
gGmbH | Kiel
Menschen mit Flucht- und Kriegserfahrungen stehen häufig vor
erheblichen psychischen Belastungen und traumatischen Erlebnissen. Eine
bedarfsgerechte Versorgung kann durch die enge Zusammenarbeit
verschiedener Professionen und Institutionen gelingen. Die Fachtagung
bietet Raum für fachlichen Austausch, praktische Erfahrungen und die
gemeinsame Entwicklung von Perspektiven für eine bessere psychosoziale,
psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung traumatisierter
Menschen.
Die Fachtagung richtet sich an Fachkräfte aus den Bereichen
Psychotherapie, Psychiatrie, Psychologie, Sozialarbeit, Sozialpädagogik,
Beratung, Gesundheitswesen, Jugendhilfe, Integrationsarbeit sowie an
alle Interessierten, die mit traumatisierten Menschen im Kontext von
Flucht und Migration arbeiten.
Weitere Informationen und Anmeldung [1]
[Gewaltschutz]
FACHTAGUNG: GEWALTSCHUTZ UNTER DRUCK? PRAXISREALITÄTEN UND
HANDLUNGSMÖGLICHKEITEN IM SPANNGUNGSFELD ZWISCHEN VERANTWORTUNG UND
VERÄNDERUNG
29.10.2026 | 09:00 - 16:30 Uhr | DeBUG 2.0 | Leipzig
Unterkünfte für geflüchtete Menschen stehen weiterhin vor erheblichen
strukturellen Herausforderungen. Komplexe Bedarfslagen, personelle
Engpässe sowie rechtliche und politische Veränderungen - unter anderem
im Kontext der GEAS-Reform - verändern Rahmenbedingungen und
Handlungsräume spürbar. Gleichzeitig bleibt der Anspruch bestehen,
wirksame Gewaltschutzstrukturen zu sichern und weiterzuentwickeln. Der
Fachtag nimmt dieses Spannungsfeld bewusst in den Blick.
Es wird der Frage nachgegangen, wie sich aktuelle Entwicklungen konkret
auf Gewaltschutzstrukturen auswirken, wo Einrichtungen unter Druck
geraten und welche Handlungsmöglichkeiten unter realistischen
Bedingungen bestehen. Ziel ist keine Dramatisierung, sondern eine
sachliche Analyse, die Praxisrealitäten ernst nimmt und strukturelle
Verantwortung differenziert betrachtet.
Gerade in Phasen struktureller Veränderung ist fachlicher Austausch
besonders wichtig. Gewaltschutz ist keine individuelle Aufgabe einzelner
Einrichtungen, sondern eine gemeinsame strukturelle Verant wortung auf
verschiedenen Ebenen.
Der Fachtag bietet einen Raum, um Herausforderungen offen zu benennen,
voneinander zu lernen und gemeinsam tragfähige Perspektiven zu
entwickeln.
Weitere Informationen und Anmeldung [2]
[Behinderung]
FACHPOLITISCHE JAHRESKONFERENZ: NICHT VERHANDELBAR. DIE RECHTE
GEFLÜCHTETER MENSCHEN MIT BEHINDERUNG DURCHSETZEN
04.11.2026 | 10:00 - 17:00 Uhr | Handicap International, Projekt
Crossroads | Berlin
Die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für geflüchtete
Menschen verändern sich derzeit tiefgreifend. Mit den Änderungen im
reformierten Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GEAS), der
weitreichenden Verschärfung der europäischen Rückführungspolitik, dem
zunehmenden Einsatz von KI in der Migrationsverwaltung sowie dem
anhaltenden Druck auf soziale Unterstützungssysteme entstehen neue
Fragen für die Praxis.
Dabei ist klar: Die Rechte geflüchteter Menschen sind nicht
verhandelbar - auch dann nicht, wenn sich die politischen
Rahmenbedingungen verändern. Das gilt in besonderer Weise für
geflüchtete Menschen mit Behinderungen. Sie haben Anspruch auf
Diskriminierungsschutz, Teilhabe und Autonomie, auch im Asyl- und
Aufnahmesystem. Einen zentralen rechtlichen Rahmen hierfür bildet die
UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK).
Das Spannungsverhältnis zwischen verbindlichen menschenrechtlichen
Verpflichtungen und aktuellen rechtspolitischen und gesellschaftlichen
Entwicklungen wollen wir in diesem Jahr in den Mittelpunkt stellen und
der Frage nachgehen:
Wie können die Rechte geflüchteter Menschen mit Behinderungen auch
unter veränderten Rahmenbedingungen wirksam geschützt und durchgesetzt
werden?
Weitere Informationen und Anmeldung [1]
Austragen [3] | Verwalte dein Abonnement [4]
Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von
asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein
gemeinsames Projekt des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. [5] sowie des
Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V. [6] und bietet Angebote in beiden
Bundesländern an.
Impressum [7] | Datenschutz [8]
Links:
------
[1]
https://www.hi-deutschland-projekte.de/crossroads/politische-arbeit/fachpol…
[2]
https://www.gewaltschutz-gu.de/fileadmin/user_upload/Fotos/Veranstaltungen/…
[3]
https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.se…
[4] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists
[5] https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa
[6] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/
[7] https://www.sensa-projekt.de/impressum/
[8] https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/
E-MAIL-INFORMATIONSSERVICE: 2026/29
Liebe Listenleser*innen,
aufgrund der großen, erfreulichen Nachfrage wiederholen wir unsere
Online-Veranstaltung: Vorstellung der Toolbox Unbegleitete Minderjährige
und Asyl. Am 22.September gibt es die Möglichkeit der Teilnahme und des
Einblicks in die, im SENSA Projekt entstandene, Toolbox.
Zudem gibt es interessante Veranstaltungen aus dem Themenbereich
Menschenhandel und geflüchtete Kinder/Jugendliche.
Herzliche Grüße,
Das SENSA Team
*** ALLGEMEIN ***
* VERANSTALTUNGEN
*** ALLGEMEIN ***
VERANSTALTUNGEN
[Kinder&Jugendliche]
VORSTELLUNG DER TOOLBOX UNBEGLEITETE MINDERJÄHRIGE UND ASYL
22.09. 2026 | 13:00 - 14:00 Uhr | Projekt SENSA | Online
Die Toolbox „Unbegleitete Minderjährige und Asyl" unterstützt
Vormund*innen und rechtliche Vertreter*innen sowie Fachkräfte der
Kinder- und Jugendhilfe und Beratungsstellen bei der Begleitung
unbegleiteter Minderjähriger im Asylverfahren. Sie bündelt praxisnahes
Fachwissen zur GEAS-Reform (30.06.2026) sowie mehrsprachige Materialien
für eine verständliche und zielgerichtete Anhörungsvorbereitung beim
BAMF. Sie kann ab jetzt vorbestellt werden (zur Bestellung).
In der Veranstaltung erhalten Sie einen kompakten Einblick in die
Toolbox und ihre Einsatzmöglichkeiten in der Praxis. Sie lernen das
Praxishandbuch, die mehrsprachige Broschüre für geflüchtete Jugendliche
sowie Infoposter für den Einsatz in der Anhörungsvorbereitung kennen und
erfahren, wie Sie die Materialien wirkungsvoll in Beratung,
Vormundschaft und Jugendhilfe einsetzen können.
Zielgruppe sind Vormund:innen/ rechtliche Vertreter:innen, Fachkräfte
der freien und öffentlichen Träger der Jugendhilfe, Fachkräfte der
Asylverfahrensberatung und weiteren Beratung und Betreuung von (jungen)
Geflüchteten sowie Unterstützer:innen.
Weitere Informationen und Anmeldung [1]
[Menschenhandel/Kinder&Jugendliche]
FACHTAG "KINDERSCHUTZ VOR MENSCHENHANDEL"
Interdisziplinäre Zusammenarbeit, regionale Strukturen und
Handlungssicherheit stärken
20.Oktober 2026 | 09:00 - 15:00 Uhr | ECPAT Deutschland e.V. |
Regensburg
Der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Ausbeutung und
Menschenhandel erfordert das Zusammenspiel verschiedener Fachdisziplinen
und Institutionen.
Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus der Region Regensburg.
Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, Jugendämtern, (Schul-)
Sozialarbeit, Fachberatungsstellen, Gesundheitswesen, Strafverfolgung,
Justiz, Ausländerbehörden, BAMF, Zoll sowie an weitere Akteur*innen aus
Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft, die mit potenziell betroffenen
Kindern und Jugendlichen arbeiten, sind herzlich eingeladen.
Weitere Informationen und Anmeldung [2]
[Menschenhandel/Kinder&Jugendliche]
MENSCHENHANDEL BEI MINDERJÄHRIGEN ERKENNEN
Digitale Fortbildung für mehr Handlungssicherheit für Vormund*innen
19.Novemeber 2026 | 09:30 - 13:00 Uhr | ECPAT Deutschland e.V. und
Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft e. V. | Online
Kosten:
170 EUR | 130 EUR für Mitglieder des Bundesforum Vormundschaft und
Pflegschaft e. V.
Kinder und Jugendliche, die von Menschenhandel und Ausbeutung betroffen
oder bedroht sind, brauchen besonders aufmerksame und handlungssichere
Vormund*innen. Doch wie können Anzeichen erkannt und Gefährdungslagen
richtig eingeordnet werden? Welche besonderen Schutz- und
Unterstützungsbedarfe haben betroffene Kinder und Jugendliche - und
welche Rolle kommt Vormund*innen dabei zu?
Die Online-Fortbildung „Kinderschutz vor Menschenhandel: Risiken
erkennen, Verantwortung wahrnehmen und Handlungssicherheit in der
Vormundschaft stärken" richtet sich gezielt an Vormund*innen. Gemeinsam
mit Fachreferentinnen von ECPAT Deutschland e. V., dem Internationalen
Sozialdienst und aus der Praxis werden Grundlagen zu Menschenhandel und
Ausbeutung vermittelt und konkrete Handlungsmöglichkeiten für die
Vormundschaft aufgezeigt.
Weitere Informationen und Anmeldung [3]
Austragen [4] | Verwalte dein Abonnement [5]
Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von
asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein
gemeinsames Projekt des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. [6] sowie des
Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V. [7] und bietet Angebote in beiden
Bundesländern an.
Impressum [8] | Datenschutz [9]
Links:
------
[1]
https://www.fluechtlingsrat-thr.de/aktuelles/fortbildungen/online-veranstal…
[2]
https://ecpat.de/blog/2026/08/31/fachtag-in-regensburg-gemeinsam-den-kinder…
[3]
https://ecpat.de/blog/2026/08/10/menschenhandel-erkennen-kinder-schutzen-ha…
[4]
https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.se…
[5] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists
[6] https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa
[7] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/
[8] https://www.sensa-projekt.de/impressum/
[9] https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/
E-MAIL-INFORMATIONSSERVICE: 2026/28
Liebe Listenleser*innen,
auch diese Woche haben wir verschiedene spannende Veranstaltungen und
Veröffentlichgungen für Sie zusammengestellt.
Sollten Sie selbst Arbeitshilfen oder Veranstaltungen aus dem Bereich
Flucht und besondere Schutzbedarfe über diesen Verteiler bewerben
wollen, teilen Sie uns dies gerne via Mail mit.
Herzliche Grüße,
Das SENSA Team
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VERANSTALTUNGEN
[Behinderung]
RECHTSGUTACHTEN UND ONLINE-VERANSTALTUNG:INKLUSION UND
DISKRIMINIERUNGSSCHUTZ IM ASYLVERFAHREN
17.September 2026 | 15:00-17:00 Uhr | Handicap International Crossroads
| Online
Handicap International e. V. - Crossroads hat ein neues Rechtsgutachten
veröffentlicht, das untersucht, wie Asylverfahren und
Schutzentscheidungen im Einklang mit der UN-BRK ausgestaltet und
getroffen werden müssen. Denn die Bedarfe und Rechte geflüchteter
Menschen mit Behinderungen werden im Asylverfahren noch häufig nicht
ausreichend berücksichtigt. Das Gutachten zeigt, welche Anforderungen
sich aus der UN-Behindertenrechtskonvention für Asylverfahren und
Schutzentscheidungen ergeben, von barrierefreien Verfahren bis zur
behinderungssensiblen Prüfung von Verfolgung und Rückkehrgefahren. Die
Veröffentlichung enthält rechtliche Argumentationsansätze, einschlägige
Rechtsprechung sowie behinderungsspezifische Herkunftslandinformationen
von HI zu Afghanistan, Irak und Syrien. Sie richtet sich insbesondere an
Beratungsstellen, Anwaltschaft, Gerichte und Behörden.
Zum Gutachten [1]
Zur Anmeldung [2] der Vorstellung des Gutachtens
[Kinder/Jugendliche]
FACHTAG "CHILDREN`S RIGHTS AT EU BORDERS AND THE CEAS REFORM
08. Oktober 2026 | 09:00-18:00 Uhr | Terre des Hommes | Berlin
In June 2026, the new legislation and practices under the Common
European Asylum System (CEAS) entered fully into force -- with
far‑reaching consequences for people seeking protection in the EU,
including many children.
After four months of implementation, we want to take stock and discuss:
What needs to be done to better protect children's rights at EU external
borders, and what can be done from Germany? The event is directed
towards practitioners in counselling, academia, advocacy and policy.
Anmeldung und Programm [3]
VERÖFFENTLICHUNGEN
[Psyche/Kinder&Jugendliche]
PSYCHISCHE GESUNDHEIT UND UNTERSTÜTZUNG FÜR GEFLÜCHTETE JUGENDLICHE
Digitaler Flyer vom BuMF
Psychische Belastungen sind für viele junge geflüchtete Menschen Teil
ihrer Lebensrealität. Erlebnisse vor und während der Flucht,
Unsicherheiten im Alltag, Rassismus oder die Trennung von Familie und
vertrauten Menschen können die psychische Gesundheit belasten.
Gleichzeitig ist es oft schwierig, passende Unterstützung und
Therapieangebote zu finden.
Im Rahmen des Projekts „bedarfs.gerecht: Bedarfsgerechte psychosoziale
Versorgung junger Geflüchteter" [4]veröffentlicht der BuMF e.V. einen
neuen Flyer zum Thema „Psychische Gesundheit und Unterstützung für
geflüchtete Jugendliche" [5]in mehreren Sprachen.
Der Flyer richtet sich direkt an junge geflüchtete Menschen und
informiert in einfacher Sprache über wichtige Fragen:
* Was bedeutet psychische Gesundheit?
* Wann kann es helfen, Unterstützung zu suchen?
* Was sind Therapien und wie können sie helfen?
* Was ist der Unterschied zwischen Psychotherapeut*innen und
Psychater*innen?
* Welche Rechte gibt es bei Gesundheitsversorgung, Sprachmittlung und
Therapie?
* Wo finden junge Menschen Beratung und Unterstützung?
Der Flyer ist in Deutsch [5], Englisch [6], Dari [7]und Arabisch [8]
verfügbar und kann genutzt werden, um junge Geflüchtete direkt über ihre
Rechte und Möglichkeiten der psychosozialen Unterstützung zu
informieren.
[PGewaltschutz]
FAQ ZU AUSSCHREIBUNGEN UND QUALITÄTSSTANDARDS FÜR
SICHERHEITSDIENSTLEISTUNGEN IN UNTERKÜNFTEN FÜR GEFLÜCHTETE MENSCHEN
Eine Orientierungshilfe für Praktiker*innen des Caritasverband
Karlsruhe e.V.
Die Orientierungshilfe unterstützt Auftraggeber:innen und
Praktiker:innen bei der Ausschreibung von Sicherheitsdienstleistungen in
Unterkünften für geflüchtete Menschen. Sie beantwortet häufige Fragen zu
Vergabeverfahren und Qualitätsstandards und bietet praxisnahe
Orientierung für die Umsetzung wirksamer Gewaltschutzmaßnahmen. Die
FAQ-Sammlung wurde im Rahmen von DeBUG 2.0 von der Kontaktstelle Süd in
Kooperation mit der Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention
(DFK) sowie dem Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) erstellt.
Zur Orientierungshilfe [9]
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Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von
asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein
gemeinsames Projekt des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. [12] sowie des
Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V. [13] und bietet Angebote in beiden
Bundesländern an.
Impressum [14] | Datenschutz [15]
Links:
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[1]
https://www.hi-deutschland-projekte.de/crossroads/wp-content/uploads/sites/…
[2]
https://www.hi-deutschland-projekte.de/crossroads/veranstaltung/rechtsgutac…
[3] https://aktion.tdh.de/childrens-rights-and-ceas-reform/
[4]
https://b-umf.de/projekte/bedarfs-gerecht_psychosoziale-versorgung-junger-g…
[5]
https://b-umf.de/material/psychische-gesundheit-und-unterstuetzung-fuer-gef…
[6]
https://b-umf.de/material/mental-health-and-support-for-young-refugees/
[7]
https://b-umf.de/material/psychische-gesundheit-und-unterstuetzung-fuer-gef…
[8]
https://b-umf.de/material/psychische-gesundheit-und-unterstuetzung-fuer-gef…
[9]
https://www.gewaltschutz-gu.de/fileadmin/user_upload/PDFs__Publikationen_/F…
[10]
https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.se…
[11] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists
[12] https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa
[13] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/
[14] https://www.sensa-projekt.de/impressum/
[15] https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/