E-MAIL-INFORMATIONSSERVICE: 2026/01
Liebe Listenleser*innen,
wir hoffen Sie/ihr sind gut und erholt ins neue Jahr gekommen.
Im ersten Newsletter des Jahres 2026 haben wir wieder viele interessante Veranstaltungen und Publikationen gesammelt.
Wir wünschen eine spannende Lektüre und ein gutes Jahr 2026.
Das SENSA Team
*** ALLGEMEIN ***
* VERANSTALTUNGEN * VERÖFFENTLICHUNGEN
*** ALLGEMEIN ***
VERANSTALTUNGEN
[Kinder/Jugendliche ]
GRUNDLAGENSCHULUNG FÜR DIE ARBEIT MIT (UN)BEGLEITETEN GEFLÜCHTETEN KINDERN UND JUGENDLICHEN
19. Januar 2026, 09:30 - 13:00 Uhr, BuMF, Online
Die Schulung richtet sich an angehende Fachkräfte und Fachkräfte, die neu in die Arbeit mit geflüchteten jungen Menschen eingestiegen sind oder einsteigen.
Qualifizierung, Austausch und Reflexionen zur eigenen Arbeitshaltung sind in dem Arbeitsbereich unerlässlich. Die Grundlagenschulung vermittelt praxisnah jugendhilferechtliche und asyl- und aufenthaltsrechtliche Grundlagen, Informationen zu Vormundschaft und ihrer Rolle im Asylsystem sowie zur Begleitung und Übergangsgestaltung von und mit jungen volljährigen Geflüchteten. Neben den Schulungsinhalten wird es Raum für interaktiven Austausch und zur Reflexion der Herausforderungen und Haltungen im Arbeitsalltag geben. Das BuMF bietet die Schulung regelmäßig an.
Weitere Infos und Anmeldung [1]
[Gender]
8.FORUM FGM: REKONSTRUKTIVE VERSORGUNG NACH FGM. MÖGLICHKEITEN UND INTERDISZIPLINÄRE STANDARDS
21. Januar 2026, 14:00 - 15:30 Uhr, Online, SAIDA International
Im Mittelpunkt der Veranstaltung von SAIDA International steht die Frage, wie eine fachgerechte, multidisziplinär eingebettete Versorgung von Frauen und Mädchen nach FGM in Deutschland umgesetzt wird.
Weiterlesen und Anmeldung [2]
[Psyche/ Kinder&Jugendliche ]
TRAUMASENSIBILITÄT IN DER BEGEGNUNG MIT JUNGEN MENSCHEN MIT FLUCHTERFAHRUNG
26.Januar 2026, 09:30 - 13:00 Uhr, Online, BuMF
In diesem dreistündige Online-Seminar vom BuMF werden die Grundlagen einer traumasensiblen Haltung vermittelt und Orientierung für den Alltag in Schule, Jugendhilfe, Sozialarbeit oder Ehrenamt geschaffen.
Junge Menschen mit Fluchterfahrung haben belastende oder traumatische Erfahrungen gemacht - auf der Flucht, im Herkunftsland und auch nach der Ankunft. Fachkräfte, die mit diesen jungen Menschen arbeiten, begegnen ihren Geschichten tagtäglich - in Gesprächen, im Verhalten oder manchmal im Schweigen. Doch wie kann man in solchen Situationen sensibel, unterstützend und zugleich professionell handeln?
Weitere Informationen und Anmeldung [3]
VERÖFFENTLICHUNGEN
[Psyche/Kinder&Jugendliche]
TOOLBOX ZUM UMGANG MIT HERAUSFORDERNDEN SITUATIONEN
Die Toolbox zum Umgang mit herausfordernden Situationen von refugio thüringen e.V. ist aus der praktischen Arbeit und dem fachlichen Austausch des Bereiches für Kinder, Jugendliche und deren Familien des Psychosozialen Zentrums REFUGIO Thüringen entstanden. Sie richtet sich an Ersthlfer*innen sowie Fachpersonen in Beratungsstellen, Jugendämter, der Schulsozialarbeit und ähnlichen Tätigkeitsfeldern.
Die Toolbox bietet:
* Unterstützung für einen sicheren und ressourcenorientierten Umgang in psychischen Krisensituation * inklusive grundlegender Handlungsempfehlungen * Grundlagenwissen zu Trauma und Stress * leicht anwendbare Übungen und Hinweise
Das Material wird Einrichtungen in Thüringen kostenfrei zur Verfügung gestellt werden mit dem Ziel Fachpersonal in der psychosozialen Versorgung zu stärken. Es handelt sich um einen A5-Ordner mit den Toolbox-Inhalten, die auch digital auf der Seite von refugio thüringen e.V. (hier) [4]heruntergeladen werden können. Zusätzlich bietet refugio an, Teams im Umgang mit den Inhalten der Toolbox in einem Online-Workshop zu schulen.
Ansprechperson:
Hanna Thorwarth
hthorwarth@refugio-thueringen.de
0176-11746590
[Gesundheit]
BROSCHÜRE GESUNDHEITSVERSORGUNG FÜR ALLE - RECHTE, UNTERSTÜTZUNG UND ANLAUFSTELLEN FÜR PATIENT*INNEN
Die Broschüre von der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus bietet einen Überblick über das deutsche Gesundheitssystem und informiert über die wichtigsten Patient*innenrechte. Sie richtet sich an alle Menschen, die medizinische Unterstützung benötigen - unabhängig von Herkunf, Aufenthaltsstatus, Behinderung, Alter, sozialer Lage oder Lebenssituation. Ebenso richtet sie sich an Alle, die Patient*innen begleiten und unterstützen, ihre Rechte wahrzunehmen. Ziel ist es, Patient*innen zu stärken, Diskriminierung entgegenzuwirken und Wege aufzuzeigen, wie Rechte eingefordert werden können.
Zur Infobroschüre [5]
Austragen [6] | Verwalte dein Abonnement [7] Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein gemeinsames Projekt des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. [8] sowie des Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V. [9] und bietet Angebote in beiden Bundesländern an.
Impressum [10] | Datenschutz [11]
Links: ------ [1] https://b-umf.de/veranstaltungen/grundlagenschulung-jan-2026/ [2] https://forum-fgm.de/termine/8-forum-fgm-rekonstruktive-versorgung-nach-geni... [3] https://vormundschaft.net/fachveranstaltung/unbegleitete-minderjaehrige-gefl... [4] https://www.refugio-thueringen.de/toolbox [5] https://stiftung-gegen-rassismus.de/projekte/rassismus-im-gesundheitswesen/m... [6] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.sen... [7] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists [8] https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa [9] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/ [10] https://www.sensa-projekt.de/impressum/ [11] https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/