E-MAIL-INFORMATIONSSERVICE: 2026/04
Liebe Listenleser*innen,
der heutige Newsletter dreht sich thematisch um das Thema Flucht und Behinderung.
Dazu finden Sie sowohl eine interessante Veranstaltung zur medizinischen Rehabilitation, Pflege und Schwerbehinderung, als auch zwei lesenswerte Veröffentlichungen.
Wir wünschen eine spannende Lektüre.
Das SENSA Team
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VERANSTALTUNGEN
[Behinderung ]
MEDIZINISCHE REHABILITATION, PFLEGE UND SCHWERBEHINDERUNG
10. März 2026, 12:00 - 15:00 Uhr, Schutz- und Versorgungskompass Schleswig-Holstein, Online
Die Onlineveranstaltung des Schutz- und Versorgungskompass Schleswig-Holstein gibt gibt den Teilnehmenden einen fundierten Überblick zu medizinischer Rehabilitation, Pflegeleistungen und dem Schwerbehindertenrecht im Kontext von Flucht und Migration. Behandelt werden Leistungen und zuständige Leistungsträger, die Rechte von Menschen mit Schwerbehinderung sowie Wege zur Geltendmachung dieser Rechte.
Inhalte sind u.a. :
* Wissen zu den Lebenslagen von Geflüchteten vermitteln * Die besonders erschwerten Lebensbedingungen von Geflüchteten mit einer Behinderung/chronoschen Erkrankungen kennenlernen * Übersicht über rechtliche Rahmenbedingungen für Sozialleistungen von Personen mit unterschiedlichen Aufenthaltspapieren * Handlungssicherheit in der Beratung zur Teilhabe an Bildung und am Arbeitsleben erwerben
Weitere Infos und Anmeldung [1]
VERÖFFENTLICHUNGEN
[Behinderung/Krankheit]
NEUAUFLAGE DER HANDREICHUNG "KRANKHEIT ALS ABSCHIEBUNGSHINDERNIS"
In der Beratungspraxis und bei den zuständigen Behörden stellt sich häufig die Frage, in welchen asyl- oder aufenthaltsrechtlichen Konstellationen krankheitsbedingte Gefahren rechtlich zu berücksichtigen sind. Die Broschüre von Asyl.net und dem DRK geht auf die Situationen ein, in denen es entscheidend auf die Darlegung und den Nachweis einer Erkrankung ankommt - sei es im Asylverfahren oder im aufenthaltsrechtlichen Kontext bei einer bevorstehenden Aufenthaltsbeendigung.
Zur Broschüre und weiterlesen [2]
[Behinderung]
BEDARFE VON GEFLÜCHTETEN MENSCHEN MIT BEHINDERUNG BERÜCKSICHTIGEN - POSITION DES DEUTSCHEN INSITUT FÜR MENSCHENRECHTE
Das Deutsche Insitut für Menschenrechte hat das Positionspapier "Bedarfe von geflüchteten Menschen mit Behinderung berücksichtigen. Mängel im Aufnahmeverfahren müssen behoben werden" veröffentlicht.
Seit Langem sind die strukturellen Probleme bekannt, denen geflüchtete Menschen mit Behinderungen in Deutschland gegenüberstehen. Aktuell treffen sie vor allem Schutzsuchende aus der Ukraine. Bund und Länder müssen den menschenrechtlichen Anforderungen an die Identifizierung, Unterbringung und Versorgung von geflüchteten Menschen mit Behinderung aller Nationalitäten endlich gerecht werden.
Zum Positionspapier [3]
Austragen [4] | Verwalte dein Abonnement [5] Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein gemeinsames Projekt des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. [6] sowie des Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V. [7] und bietet Angebote in beiden Bundesländern an.
Impressum [8] | Datenschutz [9]
Links: ------ [1] https://eveeno.com/325159005 [2] https://www.asyl.net/view/neu-bei-uns-neuauflage-der-handreichung-krankheit-... [3] https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen/detail/bedarfe-von... [4] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.sen... [5] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists [6] https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa [7] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/ [8] https://www.sensa-projekt.de/impressum/ [9] https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/