SENSA Logo
*E-Mail-Informationsservice: 2026/27*
Liebe Listenleser*innen,
nächste Woche startet unsere Online-Schulungsreihe *"Die GEAS-Reform in
der Praxis – Auswirkungen auf Schutzsuchende und die Beratungsarbeit"
*für die Sie sich gern noch bis Montag hier
<https://www.fluechtlingsrat-thr.de/aktuelles/fortbildungen/die-geas-reform-…>
anmelden können.
In diesem Infoservice haben wir wieder einige Veranstaltungsinfos
zusammengetragen, u.a. die Einladung zum Workshop *Die Toolbox
„Unbegleitete Minderjährige & Asyl“ kennenlernen.*
Herzliche Grüße,
Das SENSA Team
*** ALLGEMEIN ***
* *VERANSTALTUNGEN*
**
**
*** ALLGEMEIN ***
VERANSTALTUNGEN
*[unbegleitete Minderjährige] ***
*Online-Workshop: Die Toolbox „Unbegleitete Minderjährige & Asyl“
kennenlernen*
01. September 2026 | 13:00–14:00 Uhr | Online via Zoom
Die Toolbox „Unbegleitete Minderjährige & Asyl“
<https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/besondere-schutzbedarfe/toolbox/>
unterstützt Vormund*innen und rechtliche Vertreter*innen sowie
Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und Beratungsstellen bei der
Begleitung unbegleiteter Minderjähriger im Asylverfahren. Sie bündelt
praxisnahes Fachwissen zur GEAS-Reform ab Juni 2026 sowie mehrsprachige
Materialien für eine verständliche und zielgerichtete
Anhörungsvorbereitung beim BAMF.
Im Workshop erhalten Sie einen kompakten Einblick in die Toolbox und
ihre Einsatzmöglichkeiten in der Praxis. Sie lernen das Praxishandbuch,
die mehrsprachige Broschüre für Jugendliche sowie die Infoposter kennen
und erfahren, wie Sie die Materialien wirkungsvoll in Beratung,
Vormundschaft und Jugendhilfe einsetzen können.
*Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei **und eine Anmeldung ist nicht
erforderlich.*
*Zoom-Link:*
https://us06web.zoom.us/j/88532296695?pwd=sIVdjvA8Wfma7MAe3uLlkh0RjVZ5k2.1
*Meeting-ID:* 885 3229 6695
*Kenncode:* 544101
Die *Toolbox* kann ab Anfang September 2026 kostenfrei vorbestellt
werden und wird ab Anfang Oktober an Sie kostenfrei versendet:
https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/besondere-schutzbedarfe/toolbox/
/Die Toolbox Unbegleitete Minderjährige & Asyl wurde vom Flüchtlingsrat
Sachsen-Anhalt e.V. und Flüchtlingsrat Thüringen e.V. im Rahmen des
Projektes „SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von
asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen" entwickelt.
Dieses Projekt wird finanziert von der Europäischen Union, kofinanziert
vom Land Sachsen-Anhalt, dem Land Thüringen und der UNO
Flüchtlingshilfe. Umfassende Informationen zu den Schwerpunkten, Zielen,
Angeboten und Kontakten des SENSA-Projekts finden Sie auf den
Projektseiten des Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V. und des
Flüchtlingsrat Thüringen e.V./
*[Kinder&Jugendliche] ***
*Aufbaufortbildung: Unbegleitet und Minderjährig als besonderer
Schutzbedarf im Asylverfahren*
09. September 2026, 09:00 - 17:00 Uhr, SENSA, Halle
Im Rahmen unseres Projekts *SENSA - Sensibilisierung zu besonderen
Schutzbedarfen von asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und
Thüringen* laden wir Sie herzlich ein, an unserer nächsten (und letzten)
Fortbildung aus unserer Reihe „Besondere Schutzbedarfe im Asylverfahren“
teilzunehmen. Das Thema sind diesmal unbegleitete Minderjährige (UM).
Inhalte sind:
* Die wichtigsten Änderungen durch die GEAS Reform
* Alterfeststellung
* das neue Screeningverfahren
* Rechtliche Vertretung: Rolle und Verantwortung der Vormunde
* Verfahrensänderung bei UM: Beschleunigte Verfahren, sichere
Herkunftsländer
* asylrechtliche Bewertung auf aktuelle Hauptherkunftsländer von UM
* Familiennachzug
Weitere Informationen und Anmeldung
<https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/2026/07/fortbildung-um-als-besonderer-sc…>
*[Allgemein] ***
*Schulung für Sprachmittelnde: Asylverfahren und besondere
Schutzbedarfe*
25.September 2026, 08:30 - 12:30 Uhr, SENSA, Online
Im Rahmen unseres Projekts SENSA – Sensibilisierung zu besonderen
Schutzbedarfen von asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und
Thüringen freuen wir uns, eine spezielle Schulung für Sprachmittelnde im
Asylverfahren anzubieten. Diese Schulung richtet sich an
Dolmetscher*innen und Sprachmittelnde, die mit besonders
schutzbedürftigen Personen, wie traumatisierten oder vulnerablen
Asylsuchenden, arbeiten. Ziel der Schulung ist es, die Teilnehmenden
umfassend für die besonderen Bedürfnisse dieser Personengruppe zu
sensibilisieren.
Inhalte der Schulung:
* *Besonderheiten schutzbedürftiger Zielgruppen:* Was macht diese
Zielgruppe besonders schutzbedürftig?
* *Trauma im Gespräch:* Wie kann sich Trauma im Gespräch zeigen?
Analyse von Praxisbeispielen.
* *Sprachliche Besonderheiten in der Kommunikation mit
schutzbedürftigen Menschen.*
* *Vertrauensbasis schaffen: *Wie kann man eine Vertrauensbasis zu
Klient*innen im Dolmetschgespräch aufbauen?
* *Empathie und professionelle Distanz:* Wie wahrt man professionelle
Distanz, ohne das Einfühlungsvermögen zu verlieren?
* *Selbstfürsorge für Sprachmittelnde*
* *Umgang mit Überforderung: *Strategien, um mit emotionaler Belastung
und Überforderung umzugehen
* *Dolmetschen bei belastenden Gesprächen:* Welche Dolmetschtechniken
helfen, sich selbst zu schützen? Hier lernen die Teilnehmenden, wie
sie durch Pausen und Abgrenzungen ihre mentale Gesundheit schützen
können
Weitere Informationen und Anmeldung
<https://www.fluechtlingsrat-thr.de/aktuelles/fortbildungen/schulung-f%C3%BC…>
Austragen
<https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.se…>
| Verwalte dein Abonnement
<https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists>
Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von
asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein
gemeinsames Projekt des *Flüchtlingsrat Thüringen e.V.*
<https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa> sowie des
*Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V.
<https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/>* und
bietet Angebote in beiden Bundesländern an.
Impressum <https://www.sensa-projekt.de/impressum/> | Datenschutz
<https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/>
E-MAIL-INFORMATIONSSERVICE: 2026/26
Liebe Listenleser*innen,
der heutige Newsletter hat einen großen Fokus auf das Thema besondere
Schutzbedarfe und die GEAS Reform, welche seit nunmehr über einen Monat
in Kraft ist.
Wir freuen uns sehr, in diesem Kontext auch Neuigkeiten aus dem SENSA
Projekt verkünden zu können:
Unsere Dokumentation des Fachtags "_Besondere Schutzbedarfe im
Asylverfahren und die GEAS-Reform. Identifizierung und bedarfsgerechte
Versorgung in Sachsen-Anhalt und Thüringen_" vom 22.04 ist online
verfügbar. Wir hoffen, dass sie eine gute Grundlage für die weitere
Arbeit ist.
Ebenso wollen wir gerne auf unsere neue Schulungsreihe "_Die GEAS
Reform in der Praxis - Auswirkungen auf Schutzsuchende und die
Beratungspraxis_" aufmerksam machen. Weitere Informationen finden sich
unten im Newsletter.
Herzliche Grüße,
Das SENSA Team
*** ALLGEMEIN ***
* VERANSTALTUNGEN
* VERÖFFENTLICHUNGEN
*** ALLGEMEIN ***
VERANSTALTUNGEN
[GEAS]
DIE GEAS REFORM IN DER PRAXIS - AUSWIRKUNGEN AUF SCHUTZSUCHENDE UND DIE
BERATUNGSPRAXIS
27.August/ 10/ 23& 30.September 2026, 09:00 - 12:00 Uhr, SENSA, Online
Seit dem 12. Juni ist die Reform des Gemeinsamen Europäische
Asylsystem (GEAS) in Kraft. Die insgesamt 11 Gesetzgebungsakte bringen
umfassende Änderungen im Asyl- und Migrationsrecht mit sich, die sich
unmittelbar auf die Beratungsarbeit auswirken.
Mit einer 4-teiligen Online-Schulungsreihe möchten wir nach den
ersten Wochen seit dem Inkrafttreten die konkreten Auswirkungen auf
Schutzsuchende und die praktischen Änderungen für die tägliche Arbeit
vor Ort in Sachsen-Anhalt und Thüringen beleuchten.
Bei jedem Termin sollen im ersten Teil Inputs von Fachexpert*innen
einen kompakten, praxisnahen Überblick vermitteln. Im zweiten Teil soll
es Zeit für Austausch zu Fragen, Fallbeispielen und Erfahrungen aus der
Beratungsarbeit geben.
Termine und Themen:
Änderungen beim Asylverfahren (27.August)
* Zugang zum Asylverfahren und Verfahrensablauf
* Überblick über spezielle Verfahren (Screening, Grenzverfahren,
beschleunigtes Verfahren)
* Asylanhörung - Neuerungen bei Ablauf und Anforderungen
* Zulässigkeitsprüfung und -anhörung
Änderungen bei der Aufnahme (10.September)
* Aufnahmegarantien - Änderungen im EU und nationalen Recht
* Berücksichtigung besonderer Schutzbedarfe
* Bewegungsfreiheit und Beschränkung der Bewegungsfreiheit
Aspekte zur Aufnahme (23.September)
* Arbeitsmarktzugang
* Leistungskürzungen
* Gesundheitsversorgung
* Schulbesuch und Sprachkurse
Screening- und Vulnerabilitätsprüfung sowie Berücksichtigung
besonderer Schutzbedarfe (30.September)
* Rechtliche Grundlagen
* Stand der Umsetzung
* Rechtsschutz
* Praxisrelevante Herausforderungen und Handlungsempfehlungen
Weitere Informationen und Anmeldung [1]
[GEAS&Behinderung]
REFORM DES GEMEINSAMEN EUROPÄISCHEN ASYLSYSTEMS (GEAS): ERSTE
ERFAHRUNGEN FÜR GEFLÜCHTETE MENSCHEN MIT BEHINDERUNG
21.Oktober 2026, 09:30 - 12:00 Uhr, Handicap International
Crossroads, Online
Mit der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS)
verändern sich die Rahmenbedingungen für Schutzsuchende in Europa. Die
Veranstaltung beleuchtet erste Erfahrungen mit der Umsetzung der Reform
und diskutiert, welche Auswirkungen sie insbesondere auf geflüchtete
Menschen mit Behinderung hat. Im Fokus stehen die Anforderungen an
diskriminierungsfreie, inklusive Asylverfahren, Herausforderungen beim
Zugang zu Schutz, Unterstützung und Teilhabe sowie der Austausch über
Handlungsbedarfe und mögliche Lösungsansätze.
Weitere Informationen und Anmeldung [2]
VERÖFFENTLICHUNGEN
[GEAS&Allgemein]
FACHTAGSDOKU: BESONDERE SCHUTZBEDARFE IM ASYLVERFAHREN UND DIE
GEAS-REFORM. IDENTIFIZIERUNG UND BEDARFSGERECHTE VERSORGUNG IN
SACHSEN-ANHALT UND THÜRINGEN
Mit unserer Fachtagsdokumentation wollen wir gemeinsam zurückschauen
auf den Fachtag _"Besondere Schutzbedarfe im Asylverfahren und die
GEAS-Reform. Identifizierung und bedarfsgerechte Versorgung in
Sachsen-Anhalt und Thüringen" _am 22.04 in Erfurt. Der Fachtag fand im
Rahmen unseres Projektes SENSA - Sensibilisierung zu besonderen
Schutzbedarfen von asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und
Thüringen statt.
In drei Workshops, zwei Vorträgen, einer Podiumsdiskussion und
zahlreichen Vernetzungsgesprächen haben wir und an diesem Tag intensiv
mit dem Thema besondere Schutzbedarfe im Asylverfahren beschäftigt.
Fokus war dabei die GEAS Reform, welche am 12.06 in Kraft getreten ist
und signifikante Änderungen für Asylsuchende mit sich bringt.
Die Tagungsdokumentation beinhaltet eine umfassende Zusammenfassung der
verschiedenen Programmpunkte des Fachtages sowie die Folien der
Fachvorträge und Workshops. Wir möchte damit Fach- und Hintergrundwissen
für die alltägliche Beratungspraxis und rechtskonforme Umsetzung der
GEAS-Reform, unter Berückischtigung der Positivrechte für besonders
vulnerable Personengruppen, bereit stellen. Die Fachtagsdokumentation
ist hier aufrufbar.
Was zum Zeitpunkt des Fachtags noch ein Ausblick auf die kommende
GEAS Reform war, ist nun gektende Rechtslage und bringt bereits bittere
Konsequenzen mit sich.
Mit der Tagungsdokumentation wollen wir daher an die Bundesländer
Sachsen-Anhalt und Thüringen appelieren:
* Menschenrechtliche Standards und das Recht auf Asyl müssen bestehen
bleiben
* Keine Inhaftierung, etwa im Rahmen von Sekundärmigrationszentren,
und Freiheitsbeschränkungen von Schutzsuchenden
* Positivrechte, insbesondere im Bezug auf besondere Schutzbedarfe,
müssen umfassend und ohne Kompromisse gewährt werden
* An die Identifizierung besonderer Schutzbedarfe muss lückenlos die
bedarfsgerechte Versorgung und Unterbringung anschließen
Zur Dokumenation [3]
[GEAS&Allgemein]
SCREENINGBOGEN ZUR FRÜHERKENNUNG BESONDERER SCHUTZBEDARFE BEI DER
AUFNAHME FLÜCHTENDER MENSCHEN IN DEUTSCHLAND
Veröffentlichung der Fachstelle Besondere Schutzbedarfe
Der durch die Fachstelle entwickelte Screeningbogen soll sowohl als
Grundlage für Advocacy-Arbeit zur Prüfung von Vulnerabilität als auch
zur Orientierung bei der Entwicklung eigener Screeningformate dienen.
Die Erkennung von Vulnerabilität und die Ableitung individueller
Unterstützungsbedarfe erfordert Zeit, Vertrauen und fachliche
Kompetenzen. Ein erfolgreiches (und rechtskonformes) Screening kann
daher nicht auf eine Checkliste reduziert werden. Reine Checklisten
stoßen aus verschiedenen Gründen an ihre Grenzen:
Der Screeningbogen dient als Leitfaden für ein kurzes Erstgespräch nach
der Aufnahme und soll im Sinne der EU-Aufnahmerichtlinie eine erste
Möglichkeit bieten, Vulnerabilität zu erkennen, besondere Schutzbedarfe
zu dokumentieren und notwendige Unterstützungsmaßnahmen einzuleiten.
Ziel des Gesprächs ist es festzustellen, ob Personen besondere
Unterstützung in der Unterbringung oder gesundheitlichen Versorgung
benötigen oder ob besondere Verfahrensgarantien im Asylverfahren
erforderlich sind.
Weiterlesen und Screeningsbogen [4]
Austragen [5] | Verwalte dein Abonnement [6]
Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von
asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein
gemeinsames Projekt des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. [7] sowie des
Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V. [8] und bietet Angebote in beiden
Bundesländern an.
Impressum [9] | Datenschutz [10]
Links:
------
[1]
https://www.fluechtlingsrat-thr.de/aktuelles/fortbildungen/die-geas-reform-…
[2]
https://www.hi-deutschland-projekte.de/crossroads/veranstaltung/geas_oktobe…
[3]
https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/wp-content/uploads/2026/07/sensa_fachtag…
[4]
https://fachstelle-schutzbedarfe.de/news/neue-veroeffentlichung-screeningbo…
[5]
https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.se…
[6] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists
[7] https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa
[8] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/
[9] https://www.sensa-projekt.de/impressum/
[10] https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/
E-MAIL-INFORMATIONSSERVICE: 2026/25
Liebe Listenleser*innen,
wir starten die Woche mit einem Newsletter voll mit neuen
Veranstaltungshinweisen aus unserem _SENSA _Projekt.
Im September geht unsere Dolmetschenden Schulung zu besonderen
Schutzbedarfen in eine neue Runde. Auch gibt es eine weitere
Aufbaufortbildung - dieses Mal zum Thema Unbegleitet und Minderjährig
als besonderer Schutzbedarf im Asylverfahren.
Die GEAS Reform ist seit nunmehr fast zwei Monaten in Kraft getreten
und wird uns auch in Zukunft beschäftigen - wir freuen uns daher
besonders das Save the Date zu unserer Online Schulungsreihe Die
GEAS-Reform in der Praxis - Auswirkungen auf Schutzsuchende und die
Beratungsarbeit veröffentlichen zu dürfen. Merken Sie sich die Daten
gerne bereits vor, Anmeldungen sind ab Anfang August möglich.
Herzliche Grüße,
Das SENSA Team
*** ALLGEMEIN ***
* VERANSTALTUNGEN
*** ALLGEMEIN ***
VERANSTALTUNGEN
[GEAS/besondere Schutzbedarfe]
SAVE THE DATE: DIE GEAS-REFORM IN DER PRAXIS - AUSWIRKUNGEN AUF
SCHUTZSUCHENDE UND DIE BERATUNGSPRAXIS
Online-Schulungsreihe
27.August/ 10./23./30.September 2026, 09:00 - 12:00 Uhr, SENSA, Online
Seit dem 12. Juni ist die Reform des Gemeinsamen Europäische Asylsystem
(GEAS) in Kraft. Die insgesamt 11 Gesetzgebungsakte bringen umfassende
Änderungen im Asyl- und Migrationsrecht mit sich, die sich unmittelbar
auf die Beratungsarbeit auswirken.
Mit einer 4-teiligen Online-Schulungsreihe möchten wir nach den ersten
Wochen seit dem Inkrafttreten die konkreten Auswirkungen auf
Schutzsuchende und die praktischen Änderungen für die tägliche Arbeit
vor Ort in Sachsen-Anhalt und Thüringen beleuchten.
Bei jedem Termin sollen im ersten Teil Inputs von Fachexpert*innen
einen kompakten, praxisnahen Überblick vermitteln. Im zweiten Teil soll
es Zeit für Austausch zu Fragen, Fallbeispielen und Erfahrungen aus der
Beratungsarbeit geben.
Themen sind:
* Änderungen beim Asylverfahren (27.August)
* Änderungen bei der Aufnahme (10.September)
* Aspekte zur Aufnahme (23.September)
* Screening- und Vulnerabilitätsprüfung und Berücksichtigung
besonderer Schutzbedarfe (30.September)
Die Teilnahme ist an der gesamten Fortbildungsreihe sowie an einzelnen
Modulen möglich.
Anmeldungen sind ab der ersten August Woche möglich.
Weitere Informationen [1]
[Kinder&Jugendliche]
AUFBAUFORTBILDUNG: UNBEGLEITET UND MINDERJÄHRIG ALS BESONDERER
SCHUTZBEDARF IM ASYLVERFAHREN
09. September 2026, 09:00 - 17:00 Uhr, SENSA, Halle
Im Rahmen unseres Projekts SENSA - Sensibilisierung zu besonderen
Schutzbedarfen von asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und
Thüringen laden wir Sie herzlich ein, an unserer nächsten (und letzten)
Fortbildung aus unserer Reihe „Besondere Schutzbedarfe im Asylverfahren"
teilzunehmen. Das Thema sind diesmal unbegleitete Minderjährige (UM).
Inhalte sind:
* Die wichtigsten Änderungen durch die GEAS Reform
* Alterfeststellung
* das neue Screeningverfahren
* Rechtliche Vertretung: Rolle und Verantwortung der Vormunde
* Verfahrensänderung bei UM: Beschleunigte Verfahren, sichere
Herkunftsländer
* asylrechtliche Bewertung auf aktuelle Hauptherkunftsländer von UM
* Familiennachzug
Weitere Informationen und Anmeldung [2]
[Allgemein]
SCHULUNG FÜR SPRACHMITTELNDE: ASYLVERFAHREN UND BESONDERE SCHUTZBEDARFE
25.September 2026, 08:30 - 12:30 Uhr, SENSA, Online
Im Rahmen unseres Projekts SENSA - Sensibilisierung zu besonderen
Schutzbedarfen von asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und
Thüringen freuen wir uns, eine spezielle Schulung für Sprachmittelnde im
Asylverfahren anzubieten. Diese Schulung richtet sich an
Dolmetscher*innen und Sprachmittelnde, die mit besonders
schutzbedürftigen Personen, wie traumatisierten oder vulnerablen
Asylsuchenden, arbeiten. Ziel der Schulung ist es, die Teilnehmenden
umfassend für die besonderen Bedürfnisse dieser Personengruppe zu
sensibilisieren.
Inhalte der Schulung:
* Besonderheiten schutzbedürftiger Zielgruppen: Was macht diese
Zielgruppe besonders schutzbedürftig?
* Trauma im Gespräch: Wie kann sich Trauma im Gespräch zeigen? Analyse
von Praxisbeispielen.
* Sprachliche Besonderheiten in der Kommunikation mit
schutzbedürftigen Menschen.
* Vertrauensbasis schaffen: Wie kann man eine Vertrauensbasis zu
Klient*innen im Dolmetschgespräch aufbauen?
* Empathie und professionelle Distanz: Wie wahrt man professionelle
Distanz, ohne das Einfühlungsvermögen zu verlieren?
* Selbstfürsorge für Sprachmittelnde
* Umgang mit Überforderung: Strategien, um mit emotionaler Belastung
und Überforderung umzugehen
* Dolmetschen bei belastenden Gesprächen: Welche Dolmetschtechniken
helfen, sich selbst zu schützen? Hier lernen die Teilnehmenden, wie sie
durch Pausen und Abgrenzungen ihre mentale Gesundheit schützen können
Weitere Informationen und Anmeldung [3]
Austragen [4] | Verwalte dein Abonnement [5]
Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von
asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein
gemeinsames Projekt des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. [6] sowie des
Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V. [7] und bietet Angebote in beiden
Bundesländern an.
Impressum [8] | Datenschutz [9]
Links:
------
[1] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/2026/07/schulung-geas-reform/
[2]
https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/2026/07/fortbildung-um-als-besonderer-sc…
[3]
https://www.fluechtlingsrat-thr.de/aktuelles/fortbildungen/schulung-f%C3%BC…
[4]
https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.se…
[5] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists
[6] https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa
[7] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/
[8] https://www.sensa-projekt.de/impressum/
[9] https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/
E-MAIL-INFORMATIONSSERVICE: 2026/24
Liebe Listenleser*innen,
diese Woche freuen wir uns auf zwei spannende Publikationen zum Thema
Gewaltschutz und Flucht hinweisen zu dürfen. Zudem gibt es eine neue
Publikation von Save the Children und dem Paritätischen Gesamtverband
zur Kindheit im AsylbLG. Das allamierende Resumee: Geflüchtete Kinder
werden in Deutschland massiv benachteiligt. Mehr dazu finden Sie unter
Veröffentlichungen.
Herzliche Grüße,
Das SENSA Team
*** ALLGEMEIN ***
* VERANSTALTUNGEN
* VERÖFFENTLICHUNGEN
*** ALLGEMEIN ***
VERANSTALTUNGEN
[Gewaltschutz]
GEWALTSITUATIONEN PROFESSIONELL BEGEGNEN - DEESKALATION, INTERVENTION
UND SELBSTFÜRSORGE FÜR FACHKRÄFTE
26.August 2026, 09:00 - 13:00 Uhr, DeBUG 2.0, Online
Die Online-Schulung findet im Rahmen des Projekts „Dezentrale
Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Unterkünften
für geflüchtete Menschen 2.0" (DeBUG 2.0) statt.
Gewaltsituationen im sozialen und pädagogischen Arbeitsfeld stellen
Fachkräfte vor komplexe fachliche und emotionale Herausforderungen.
Insbesondere im Kontext von Flucht und Migration erfordern Gewalt in
Paarbeziehungen sowie Kindeswohlgefährdung ein hohes Maß an
Handlungssicherheit, Sensibilität und professioneller Haltung.
Dieses Seminar vermittelt praxisnahe Kenntnisse und
Handlungskompetenzen zur Deeskalation und Intervention in akuten und
latenten Gewaltsituationen (in Paarbeziehungen). Die Teilnehmenden
lernen, Dynamiken von Gewalt in Paarbeziehungen und Gewaltsituationen
frühzeitig zu erkennen, Risiken einzuschätzen und angemessen zu
intervenieren - unter besonderer Berücksichtigung des Kinderschutzes.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der eigenen psychischen Gesundheit
im Umgang mit belastenden Situationen. Fachkräfte sind häufig mit
traumatischen Inhalten konfrontiert, die zu Sekundärtraumatisierung
führen können. Das Seminar bietet daher konkrete Strategien zur
Selbstfürsorge, zur Stabilisierung im Arbeitsalltag sowie zur
langfristigen Prävention von Überlastung.
Weitere Informationen und Anmeldung [1]
[Gewaltschutz/Kinder&Jugendliche]
HÄUSLICHE GEWALT UND KINDER ALS MITBETROFFENE IM KONTEXT VON FLUCHT UND
MIGRATION
02.September 2026, 09:00 - 13:00 Uhr, DeBUG 2.0, Online
Die Online-Schulung findet im Rahmen des Projekts „Dezentrale
Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Unterkünften
für geflüchtete Menschen 2.0" (DeBUG 2.0) statt.
Häusliche Gewalt betrifft nicht nur direkt betroffene Personen,
sondern wirkt sich immer auch auf Kinder aus - selbst dann, wenn sie
„nur" Zeug*innen der Gewalt sind. Im Kontext von Flucht und Migration
verschärfen sich die Herausforderungen häufig durch unsichere
Lebensbedingungen, sprachliche Barrieren, rechtliche Abhängigkeiten und
kulturelle Unterschiede im Umgang mit Gewalt.
Dieses Seminar beleuchtet die besonderen Dynamiken häuslicher Gewalt in
Familien mit Flucht- und Migrationserfahrungen und rückt Kinder als
eigenständige Mitbetroffene in den Fokus. Neben einem Überblick über
Ursachen, Erscheinungsformen und Folgen werden auch Schutzfaktoren sowie
Handlungsmöglichkeiten für Fachkräfte erarbeitet.
Weitere Informationen und Anmeldung [2]
VERÖFFENTLICHUNGEN
[Kinder/Jugendliche]
KINDHEIT IM SONDERSYSTEM. PRAXIS-EINBLICKE IN DIE SOZIALE LAGE VON
KINDERN IM ASYLBLG
Eine Publikation von Save the Children und dem Paritätischen
Gesamtverband
Das Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) ist regelmäßig Teil der
politischen Debatte. Meist geht es um Kürzungen und Abschreckung, kaum
jedoch um die Situation der Leistungsbezieher*innen selbst. Besonders
selten wird auf die Lebenssituation von Kindern im AsylbLG-Bezug
eingegangen. Anhand einer Umfrage unter knapp 450 Beratungsfachkräften
haben der Paritätische Gesamtverband und Save the Children versucht,
diese Lücke zu schließen. Die zahlreichen und detaillierten
Rückmeldungen zeigen zahlreiche, teils dramatische negative Auswirkungen
des AsylbLG auf Kinder.
Die Umfrage zeigt deutlich und umfassend, wie die rund 100.000 Kinder
im Grundleistungsbezug des AsylbLG strukturell in ihrer Teilhabe
eingeschränkt werden. In diesem Sondersystem erhalten sie Leistungen,
die deutlich unterhalb des Existenzminimums liegen, wobei vulnerable
Gruppen wie Neugeborene, Kinder mit Behinderungen oder chronischen
Erkrankungen oder psychisch belastete Kinder besonders benachteiligt
werden.
Die sich daraus ergebenden Forderungen von Safe the Children und dem
Paritätischen Gesamtverband:
Die Forderungen von Save the Children und dem Paritätischen
Gesamtverband:
* Der Gesetzgeber muss Leistungskürzungen und -ausschlüsse für
Familien mit minderjährigen Kindern ausnahmslos ausschließen. Sie
bringen Kinder und Familien in existenzielle Not.
* Behörden müssen die Versorgung Neugeborener immer vorrangig
sicherstellen, auch wenn Geburtsurkunden fehlen. Ihre Mitarbeitenden
brauchen dafür Schulungen. Die Versorgung Neugeborener muss Vorrang
haben.
* Der Gesetzgeber muss prüfen, ob die statistisch ermittelten
Regelsätze im AsylbLG eine gesunde und bedarfsgerechte Ernährung von
Kindern überhaupt ermöglichen.
* Im SGB V sowie im AsylbLG sollte der Gesetzgeber dringend einen
Rechtsanspruch auf Dolmetscher verankern. Sprachbarrieren gefährden den
Erfolg jeder medizinischen oder psychotherapeutischen Behandlung.
* Für Familien mit Kindern muss der Gesetzgeber Bezahlkarten
abschaffen. Sie bedeuten für Kinder Stigmatisierung, Scham und noch
größere Armut.
Zur Publikation [3]
Austragen [4] | Verwalte dein Abonnement [5]
Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von
asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein
gemeinsames Projekt des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. [6] sowie des
Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V. [7] und bietet Angebote in beiden
Bundesländern an.
Impressum [8] | Datenschutz [9]
Links:
------
[1] https://eveeno.com/220294160
[2] https://eveeno.com/271879624
[3]
https://www.savethechildren.de/fileadmin/user_upload/Downloads_Dokumente/Ad…
[4]
https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.se…
[5] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists
[6] https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa
[7] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/
[8] https://www.sensa-projekt.de/impressum/
[9] https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/
E-MAIL-INFORMATIONSSERVICE: 2026/23
Liebe Listenleser*innen,
mit dem heutigen Newsletter wünschen wir Ihnen einen guten Start in
die neue Woche.
Sie finden im Newsletter eine Einladung zum BNS-Fachtag (_Berliner
Netzwerk für besonders schutzbedürftige geflüchtete Mensche). _der einen
Blick auf die Versorgung vulnerabler Gruppen im Asylverfahren wirft.
Auch hat Handicap International neue, hilfreiche Factsheets entwickelt
zur Situation von Menschen mit Behinderung in Afghanistan und Syrien.
Herzliche Grüße,
Das SENSA Team
*** ALLGEMEIN ***
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* VERÖFFENTLICHUNGEN
*** ALLGEMEIN ***
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[Allgemein]
BNS-FACHTAG: ZWISCHEN RESTRIKTION UND MÖGLICHKEITEN
Besondere Schutzbedürftigkeit und die Berlin Wahl
08.September 2026, 09:00 - 17:00 Uhr, BNS Netzwerk, Berlin
Nur wenige Wochen vor der Berliner Wahl richten wir mit der Fachtag
„Zwischen Restriktionen und Möglichkeiten - Besondere
Schutzbedürftigkeit und die Berlin-Wahl" der _Berliner Netzwerk für
besonders schutzbedürftige geflüchtete Menschen _den Blick auf die
Situation besonders schutzbedürftiger geflüchteter Menschen. Diese hat
sich in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert: Restriktive
Entwicklungen auf Bundes- und EU-Ebene - insbesondere durch die im Juni
in Kraft tretende GEAS-Reform - schränken den Zugang zu Schutz weiter
ein. Asylschnellverfahren unter haftähnlichen Bedingungen,
Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und mögliche Leistungsausschlüsse
sind zentrale Bestandteile.
Die Wahl am 20.09. ist daher richtungsweisend: Wird Berlin weiterhin
auf Groß- und Notunterkünfte setzen oder den Zugang zu Wohnraum stärken?
Werden bestehende Handlungsspielräume im Sinne von Schutzsuchenden
genutzt? Ziel der Tagung ist es, Fachkräfte zusammenzubringen, um
Problemlagen zu analysieren und konkrete Handlungsspielräume zu
identifizieren - als Auftakt für eine gemeinsame Vision eines gerechten,
sozialen und inklusiven Berlins nach der Wahl.
Wann: Dienstag, 08.09.2026, von 9-17 Uhr
Wo: Refugio Berlin (Lenaustr. 3-4, 12047 Berlin)
Das detaillierte Programm finden Sie als PDF auf dem rechten
Website-Reiter unter "Infos".
Eingeladen sind Fachkräfte aus Beratung und Unterbringung,
Vertreter:innen von Migrant:innenselbstorganisationen,
Wissenschaftler:innen und Mitarbeitende der Berliner Verwaltung.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Weitere Informationen und Anmeldung [1]
[Suizidalität/Psyche]
SUIZIDALITÄT AUS TRANSKULTURELLER PERSPEKTIVE
11.September 2026, 10:00 - 16:00 Uhr, NTFN Psychosoziale Zentren gGmbH,
Hannover
Die Tagung gibt einen Einblick in den aktuellen Stand der
Suizidforschung und richtet sich an sozialpädagogische und
psychotherapeutische Fachkräfte, die im Umgang mit (möglicherweise)
suizidalen Klient*innen stehen.
Zu den Referent*innen gehören u.a. Maria Sundvall (Psychiaterin,
Karolinska Instuitut / Stockholm), die zu Unterschieden bei der
psychiatrischen Behandlung von geflüchteten und nicht-geflüchteten
Menschen forscht. Diana Kloppenburg (Leitende Oberärztin, KRH
Psychiatrie Wunstorf) wird einen Workshop zu Handlungspfaden bei
Suizidalität geben, Dr. Mechthild Wenk-Ansohn (Psychotherapeutin) und
Daniela Finkelstein (Standortleitung PSZ Hannover, Therapeutin) werden
zur Selbstfürsorge im Umgang mit suizidgefährdeten Klient*innen
sprechen.
Weitere Informationen und Anmeldung [2]
VERÖFFENTLICHUNGEN
[Behinderung]
NEUE HI-LÄNDERINFOS ZU SYRIEN UND AFGHANISTAN
Gerne machen wir auf neue aktuelle Veröffentlichungen von Handicap
International und Humanity&Inclusion aufmerksam, die für asyl- und
aufenthaltsrechtliche Verfahren von Menschen mit Behinderung relevant
sind. Die Dokumente sind auch als PDF verfügbar:
* HI Factsheet: Disability Inclusion in Syria 2026 [3]
* HI: Returning to Syria - Supporting safe and inclusive returns from
Jordan and Lebanon 2026 [4]
* HI Factsheet on Organizations of Persons with Disabilities in
Afghanistan [5]
Alle drei Dokumente enthalten Informationen zur Lebenssituation von
Menschen mit Behinderung in Syrien und Afghanistan und zeigen Barrieren
beim Zugang zu Versorgung, Bildung, Arbeit, (politischer) Teilhabe und
eigenständiger Lebensführung auf.
Sollten Sie Einzelfälle begleiten oder vertreten, in denen Menschen mit
Behinderung aus Syrien oder Afghanistan im nationalen Verfahren eine
vollständige Ablehung ihres Asylantrags erhalten haben, bitten wir Sie,
Sophia Eckert zu kontaktieren
so.eckert(a)hi.org
Austragen [6] | Verwalte dein Abonnement [7]
Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von
asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein
gemeinsames Projekt des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. [8] sowie des
Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V. [9] und bietet Angebote in beiden
Bundesländern an.
Impressum [10] | Datenschutz [11]
Links:
------
[1] https://eveeno.com/BNS_Fachtag_2026
[2] https://ntfn.de/fortbildung/#veranstaltungen
[3]
https://www.hi.org/sn_uploads/fck/HI_Factcheet_Disability_Inclusion_in_Syri…
[4]
https://www.hi.org/sn_uploads/document/HI-POLICY-BRIEF_Returninng-to-Syria_…
[5]
https://www.handicap-international.de/sn_uploads/document/HI-Factsheet-on-O…
[6]
https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.se…
[7] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists
[8] https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa
[9] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/
[10] https://www.sensa-projekt.de/impressum/
[11] https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/
E-MAIL-INFORMATIONSSERVICE: 2026/22
Liebe Listenleser*innen,
im heutigen Newsletter gibt es spannende Veranstaltungen zum Thema
Gewaltschutz und ein neues Projekt aus dem Bereich LGBTIQ* und Flucht.
Zudem sind für unsere Einführungsfortbildung zu Asylrechtlichen
Grundlagen noch Plätze frei.
Herzliche Grüße,
Das SENSA Team
*** ALLGEMEIN ***
* VERANSTALTUNGEN
* VERÖFFENTLICHUNGEN
*** ALLGEMEIN ***
VERANSTALTUNGEN
[Allgemein]
EINFÜHRUNGSFORTBILDUNG: ANFORDERUNG AN DIE ASYLVERFAHRENSBERATUNG UND
IHRE ANWENDUNG AUF DUBLIN- UND ANERKANNTEN-FÄLLE
23.Juli 2026, 09:00 - 13:00 Uhr, SENSA, Online
Fälle von Schutzsuchenden, die sich im Dublin-Verfahren befinden oder
denen bereits Schutz in einem anderen europäischen Staat zuerkannt wurde
(sog. Anerkannte) gehören zu den komplexesten Konstellationen in der
Asylverfahrensberatung. Sie stellen besondere Anforderungen an die
fachliche Qualifikation der Beratenden und erfordern fundiertes Wissen
über Zuständigkeitsregelungen und Zulässigkeitsprüfungen sowie die
Rechte der Betroffenen.
Die Fortbildung beschäftigt sich mit den Fragen:
* Was sind die rechtlichen und fachlichen Anforderungen an eine
qualifizierte, unabhängige Asylverfahrensberatung und wie gestaltet sich
der Zugang zu Rechtsberatung nach der GEAS-Reform?
* Grundlagen der Zuständigkeitsprüfung: Wie funktioniert die
Dublin-Verordnung und welche Änderungen ergeben sich durch die
GEAS-Reform?
* Grundlagen zu sog. Anerkannten-Fällen: Was gilt rechtlich für
Personen, die bereits in einem anderen EU-Staat Schutz erhalten haben?
* Wo liegen die Möglichkeiten und Grenzen der Asylverfahrensberatung
und wann ist die Einbeziehung anwaltlicher Unterstützung erforderlich?
Weitere Informationen und Anmeldung [1]
[Menschenhandel]
MENSCHENHANDEL IM KONTEXT VON FLUCHT
Erkennen, Verstehen und Handeln
29.Juli 2026, 09:30 - 12:30 Uhr, DeBUG 2.0, Online
Die Fortbildung findet im Rahmen des Projektes "Dezentrale Beratungs-
und Unterstützungstruktur für Gewaltschutz in Unterkünften für
geflüchtete Menschen 2.0" (DeBUG 2.0) statt.
Menschenhandel ist ein in der Öffentlichkeit wenig bekanntes Phänomen,
welches jedoch alltäglich auch in Deutschland stattfindet. Die
Hintergründe und Geschichten der von Menschenhandel und Ausbeutung
betroffenen Personen sind sehr unterschiedlich - das "typische Opfer von
Menschenhandel" gibt es nicht.
In Deutschland haben Betroffene besondere Schutzrechte. Diese greifen
jedoch nur, wenn sie als solche erkannt werden. Erst dann können
Betroffene bei der Wahrnehmung ihrer Ansprüche und der Entwicklung neuer
Perspektiven unterstützt werden. Menschen auf der Flucht sind von
Menschenhandel und der Ausnutzung ihrer Vulnerabilität in besonderem
Maße bedroht. Zudem bestehen spezifische rechtliche Regelungen und
Unterstützungsangebote für Personen, die sich im Asylverfahren befinden
und von Menschenhandel betroffen sind oder waren.
Um hierzu beizutragen, richtet sich diese spezialisierte Fortbildung an
Mitarbeitende, die mit Menschen im Asylverfahren bzw. im Kontext der
Unterbringung arbeiten und alle Interessierten, die entsprechende
Unterstützungskompetenzen erwerben möchten.
Weitere Informationen und Anmeldung [2]
[Gewaltschutz]
FACHTAG: GEWALTSCHUTZ UNTER DRUCK? PRAXISREALITÄTEN UND
HANDLUNGSMÖGLICHKEITEN IM SPANNUNGSFELD ZWISCHEN VERANTWORTUNG UND
VERÄNDERUNG
29.Oktober 2026, DeBUG 2.0, Leipzig
Der bundesweite Fachtag findet im Rahmen des Projektes "Dezentrale
Beratungs- und Unterstützungstruktur für Gewaltschutz in Unterkünften
für geflüchtete Menschen 2.0" (DeBUG 2.0) statt.
Unterkünfte für geflüchtete Menschen stehen weiterhin vor erheblichen
strukturellen Herausforderungen. Komplexe Bedarfslagen, personelle
Engpässe sowie rechtliche und politische Veränderungen - unter anderem
im Kontext der GEAS-Reform - verändern Rahmenbedingungen und
Handlungsräume spürbar. Gleichzeitig bleibt der Anspruch bestehen,
wirksame Gewaltschutzstrukturen zu sichern und weiterzuentwickeln.
Der Fachtag nimmt dieses Spannungsfeld bewusst in den Blick. Es wird
der Frage nachgegangen, wie sich aktuelle Entwicklungen konkret auf
Gewaltschutzstrukturen auswirken, wo Einrichtungen unter Druck geraten
und welche Handlungsmöglichkeiten unter realistischen Bedingungen
bestehen. Ziel ist keine Dramatisierung, sondern eine sachliche Analyse,
die Praxisrealitäten ernst nimmt und strukturelle Verantwortung
differenziert betrachtet.
Gerade in Phasen struktureller Veränderung ist fachlicher Austausch
besonders wichtig. Gewaltschutz ist keine individuelle Aufgabe einzelner
Einrichtungen, sondern eine gemeinsame strukturelle Verantwortung auf
verschiedenen Ebenen. Der Fachtag bietet einen Raum, um
Herausforderungen offen zu benennen, voneinander zu lernen und gemeinsam
tragfähige Perspektiven zu entwickeln.
Weitere Informationen und Anmeldung [3]
VERÖFFENTLICHUNGEN
[LGBTIQ*]
NEUES PROJEKT "FLUCHT UND QUEER - ANKOMMEN IN DEUTSCHLAND"
Das neue Projekt "Flucht und Queer - Ankommen in Deutchland" des LSVD
unterstützt LSBTIQ* Geflüchtete, Neuzugewanderte und Menschen mit
Migrationsgeschichte auf ihrem Weg in den deutschen Arbeitsmarkt.
Gleichzeitig sollen Fachkräfte, Ehrenamtliche und Multiplikator*innen
gestärkt werden durch praxisnahe Fortbildungen rund um
Arbeitsmarktintegration, Aufenthaltsrecht, Antidiskriminierung und
Beratungskompetenz.
Alle aktuellen Schulungstermine finden Sie hier [4]
Austragen [5] | Verwalte dein Abonnement [6]
Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von
asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein
gemeinsames Projekt des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. [7] sowie des
Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V. [8] und bietet Angebote in beiden
Bundesländern an.
Impressum [9] | Datenschutz [10]
Links:
------
[1]
https://www.fluechtlingsrat-thr.de/aktuelles/fortbildungen/einf%C3%BChrungs…
[2] https://eveeno.com/161250545
[3] https://eveeno.com/171827028
[4] https://queer-refugees.de/termine/
[5]
https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.se…
[6] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists
[7] https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa
[8] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/
[9] https://www.sensa-projekt.de/impressum/
[10] https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/
E-MAIL-INFORMATIONSSERVICE: 2026/21
Liebe Listenleser*innen,
wir hoffen alle sind in der vergangenen Woche gut durch die Hitze
gekommen und wünschen mit unserem heutigen Newsletter einen guten
Wochenstart.
Sollten Sie eigene Veranstaltungen oder Handreichungen zum Theme
besondere Schutzbedarfe haben, lassen Sie uns diese gerne zukommen -
wird nehmen diese gerne in den Newsletter mit auf.
Wir wünschen einen guten Start in die Woche,
Das SENSA Team
*** ALLGEMEIN ***
* VERANSTALTUNGEN
* VERÖFFENTLICHUNGEN
*** ALLGEMEIN ***
VERANSTALTUNGEN
[Psyche]
SUIZIDALITÄT AUS TRANSKULTURELLER PERSPEKTIVE
11. September 2026, 10:00 - 16:00 Uhr, NTFN Psychosoziale Zentren
gGmbH, Hannover
Die Tagung gibt einen Einblick in den aktuellen Stand der
Suizidforschung und richtet sich an sozialpädagogische und
psychotherapeutische Fachkräfte, die im Umgang mit (möglicherweise)
suizidalen Klient*innen stehen.
Zu den Referent*innen gehören u.a. Maria Sundvall (Psychiaterin,
Karolinska Instuitut / Stockholm), die zu Unterschieden bei der
psychiatrischen Behandlung von geflüchteten und nicht-geflüchteten
Menschen forscht. Diana Kloppenburg (Leitende Oberärztin, KRH
Psychiatrie Wunstorf) wird einen Workshop zu Handlungspfaden bei
Suizidalität geben, Dr. Mechthild Wenk-Ansohn (Psychotherapeutin) und
Daniela Finkelstein (Standortleitung PSZ Hannover, Therapeutin) werden
zur Selbstfürsorge im Umgang mit suizidgefährdeten Klient*innen
sprechen.
Das vollständige Tagungsprogramm wird im Juli veröffentlicht. Die
Tagungsgebühr beträgt 85 Euro.
Zur Anmeldung [1]
VERÖFFENTLICHUNGEN
[Gender]
REPORT ÜBERLEBENDE SEXUALISIERTER UND GESCHLECHTSSPEZIFISCHER GEWALT IM
ASYLVERFAHREN
Equal Rights Beyond Borders hat den ersten umfassenden Report zum
internationalen und europäischen Rechtsrahmen für Überlebende
sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt (SGBV) im
Asylverfahren veröffentlicht. Der Report deckt alle Verfahrensstadien ab
- von der Identifikation Betroffener über die Aufnahmebedingungen bis
zur Entscheidung über den Antrag auf internationalen Schutz. Wir hoffen,
er ist nützlich für rechtliche Schritte zugunsten Betroffener und Ihre
Advocacy-Arbeit.
Zentrale Ergebnisse des Reports:
* Verbindliche völkerrechtliche Verpflichtungen: Die Genfer
Flüchtlingskonvention, die UN-Konvention gegen die Diskriminierung von
Frauen, die Europäische Menschenrechtskonvention und die
Istanbul-Konvention verpflichten Staaten zu früher Identifikation von
Betroffenen, geschlechtssensiblen Aufnahmebedingungen und einem
diskriminierungsfreien Verfahren.
* EU-Recht verpflichtet zu traumainformierter Praxis: Das reformierte
Gemeinsame Europäische Asylsystem verlangt von Mitgliedstaaten eine
geschlechtssensible und traumainformierte Anwendung aller
Verfahrensschritte sowie verpflichtende Schulungen für alle beteiligten
Akteur:innen.
* Wegweisende EuGH-Rechtsprechung: Der Gerichtshof der Europäischen
Union hat klargestellt, dass das weibliche Geschlecht ein angeborenes
Merkmal darstellt, das eine Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen
Gruppe begründen kann, die Asyl zuerkannt bekommen kann - und dass
systematische Diskriminierung von Frauen in einem Staat insgesamt
Verfolgung darstellen kann, auch ohne individuell gezielte Gewalt gegen
die einzelne Antragstellerin.
* Schutzlücken außerhalb des Asylsystems: Betroffene können unter
bestimmten Voraussetzungen ein eigenständiges Aufenthaltsrecht erhalten
- etwa nach Artikel 59 der Istanbul-Konvention oder über das
Non-Refoulement-Prinzip - doch in der Praxis bleibt der Zugang zu diesen
Rechten für viele Betroffene unzugänglich.
„_Ein Recht, das aus männlicher Perspektive gedacht wurde, schützt
nicht automatisch, nur weil man Frauen nachträglich hinzudenkt. Solange
die patriarchalen Strukturen, die Asylsysteme von Grund auf geprägt
haben, bestehen bleiben, ist der Schutz, den wir auf dem Papier
versprechen, nur so viel wert wie seine tatsächliche Anwendung - und
genau daran scheitert es derzeit. _- Anne Pertsch, Autorin des Reports
Zum Report (englisch) [2]
Austragen [3] | Verwalte dein Abonnement [4]
Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von
asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein
gemeinsames Projekt des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. [5] sowie des
Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V. [6] und bietet Angebote in beiden
Bundesländern an.
Impressum [7] | Datenschutz [8]
Links:
------
[1] https://eveeno.com/122769353
[2]
https://directus.equal-rights.org/assets/c968ae0e-c667-42d4-8090-1c8d258e13…
[3]
https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.se…
[4] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists
[5] https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa
[6] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/
[7] https://www.sensa-projekt.de/impressum/
[8] https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/
E-MAIL-INFORMATIONSSERVICE: 2026/20
Liebe Listenleser*innen,
am letzten Freitag, den 12.Juni, ist die GEAS Reform in Kraft getreten
- mit direkter Gültigkeit und vielfältigen asylrechtlichen
Verschärfungen in den EU-Mitgliedsstaaten. Wir möchten an dieser Stelle
daher noch einmal auf die Dringlichkeit des Schutzes und der Versorgung
von besonders Vulnerablen Personengruppen im Asylverfahren hinweisen,
welche auch u.A. in der Aufnahme-RL [1] rechtlich verankert sind.
Anlässlich zum GEAS Start finden Sie im heutigen Newsletter eine
Vielzahl an Veröffentlichungen und Veranstaltungen zur GEAS-Reform im
Kontext besondere Schutzbedarfe.
Wir wünschen eine gute Lektüre,
Das SENSA Team
*** ALLGEMEIN ***
* VERANSTALTUNGEN
* VERÖFFENTLICHUNGEN
*** ALLGEMEIN ***
VERANSTALTUNGEN
[Kinder&Jugendliche/Psyche]
PSYCHOSOZIALE UNTERSTÜTZUNG GEFLÜCHTETER KINDER UND FAMILIEN
14-15.September 2026, 09:00 - 17:00 Uhr, Save the Children, Magedeburg
Wir möchten Sie gerne auf das von Save the Children angebotene
kostenlose zweitägige Fortbildungsangebot zur psychosozialen
Unterstützung geflüchteter Kinder und Familien aufmerksam machen.
Das Training richtet sich an Ehrenamtliche und Fachkräfte, die sich für
geflüchtete Kinder und Familien engagieren. Folgende Themen sind Teil
des Trainings:
* Psychologische erste Hilfe
* traumasensible Arbeit und Selbstfürsorge.
Die Räumlichkeiten für die Termine werden Ihnen nach der Anmeldung
bekannt gegeben.
Bei Fragen an: psu.flucht(a)savethechildren.de
Anmeldungen und weitere Informationen [2]
[Kinder&Jugendliche/GEAS]
DIE PROFESSIONELLE ARBEIT MIT (UNBEGLEITETEN) MINDERJÄHRIGEN
ASYLSUCHENDEN
mit einem Blick auf die GEAS Reform
25. Juni 2026, 13:30 - 17:00 Uhr, IBIS e.V., Online
Rechtsanwältin Julia Monecke referiert zum Thema: Die professionelle
Arbeit mit (unbegleiteten) minderjährigen Asylsuchenden - mit einem
Blick auf die GEAS-Reform. Im Anschluss findet eine Praxiswerkstatt
statt, bei der gemeinsame Umgangsweisen erarbeitet und Herausforderungen
besprochen werden können.
Anmeldungen [3]
weitere Informationen und Programm [4]
[Allgemein/ GEAS]
NEUE FORTBILDUNGSREIHE ZUM GEMEINSAMEN EUROPÄISCHEN ASYLSYSTEM (GEAS)
Erste Fortildung: "GEAS - Vulnerabilität und Schutzbedarfe"
26Juni 2026, 09:00 - 12:00 Uhr, Kölner Flüchtlingsrat, Online
Die Arbeit im Kontext des GEAS ist in vielen Arbeitsfeldern von hoher
Komplexität geprägt. Rechtliche Veränderungen, unsichere Perspektiven
für Betroffene, psychische Belastungen sowie herausfordernde
Entscheidungssituationen stellen Fachkräfte und Unterstützungsstrukturen
vor besondere Anforderungen.
Die Fortbildung setzt genau hier an: Sie bietet einen praxisnahen
Rahmen, um Hintergrundwissen zu vertiefen, Schutzbedarfe und
Vulnerabilitäten fachlich einzuordnen, eigene Annahmen zu reflektieren
und anhand von Fallbeispielen mehr Handlungssicherheit für die Praxis zu
gewinnen.
Zielgruppe
Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte aus Beratung, Sozialarbeit,
Unterkünften, kommunalen Strukturen, Behörden, NGOs sowie psychosozialen
und weiteren unterstützenden Diensten, die im GEAS-Kontext tätig sind
oder künftig verstärkt mit den Auswirkungen der Reform befasst sein
werden.
Zur Anmeldung [5]
VERÖFFENTLICHUNGEN
[GEAS& besondere Schutzbedarfe]
GEAS REFORM IN KRAFT - NEUE IBIS-BROSCHÜREN GEBEN ORIENTIERUNG FÜR
FACHKRÄFTE IM ASYLSYTEM
Die GEAS Reform bringt tiefgreifende Veränderungen für die Arbeit mit
Geflüchteten mit sich. IBIS e.V. hat daher drei Broschüren für
Fachkräfte entwickelt, die zentrale rechtliche Grundlagen aufbereiten
und konkrete Impulse für die Praxis bieten.
Sie berücksichtigen die zentralen neuen Regelungen ab Juni 2026 und
verbinden rechtliche Informationen mit methodischen Hinweisen für die
Beratung.
Vulnerable Asylsuchende im Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GEAS)
[6]
Die Broschüre beschreibt psychosoziale Herausforderungen von
vulnerablen Asylsuchenden und die Identifizierung von Vulnerabilität im
GEAS. Darüber hinaus werden Ansprüche auf Gesundheitsleistungen -
insbesondere therapeutische Versorgung - und die Rolle von
Beratungskräften dargestellt.
Die psychosoziale Beratung und Identifizierung von vulnerablen
Asylsuchenden [7]
Diese Broschüre gibt einen Überblick über die psychosoziale und
traumasensible Beratung von vulnerablen Asylsuchenden. Sie erläutert die
rechtlichen Rahmenbedingungen im Asylsystem und bietet praxisnahe
methodische Anregungen zu Beratungsabläufen sowie zur Identifizierung
besonderer Schutzbedarfe.
Die Teilhabemöglichkeiten und Rechte von Familien, Kindern und
Jugendlichen im Asyl-, Aufnahme- und Versorgungssystem. [8]
Die Broschüre gibt einen Überblick über die Teilhabemöglichkeiten und
Rechte von asylsuchenden Familien, Kindern und Jugendlichen. Sie
beschreibt die Verzahnung zwischen Asylsystem und Unterbringung und
behandelt zentrale Themen wie Gesundheitsversorgung, Kinderbetreuung,
Schule, Arbeitsmarktzugang und Gewaltschutz. Dabei werden
Handlungsmöglichkeiten für Fachkräfte in der Beratung von Asylsuchenden
vorgestellt.
Austragen [9] | Verwalte dein Abonnement [10]
Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von
asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein
gemeinsames Projekt des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. [11] sowie des
Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V. [12] und bietet Angebote in beiden
Bundesländern an.
Impressum [13] | Datenschutz [14]
Links:
------
[1]
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=OJ:L_202401346
[2]
https://www.savethechildren.de/informieren/einsatzorte/deutschland/migratio…
[3]
https://ibis-ev.de/wp-content/uploads/2026/06/25.6.26-Schulung-und-Fachaust…
[4]
https://ibis-ev.de/veranstaltung/die-professionelle-arbeit-mit-unbegleitete…
[5]
https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=0Li2oIpqjEieP4iI1qlYX4H…
[6]
https://ibis-ev.de/wp-content/uploads/2026/06/Broschuere_Vulnerable-Asylsuc…
[7]
https://ibis-ev.de/wp-content/uploads/2026/06/Broschuere_Psychosoziale-Bera…
[8]
https://ibis-ev.de/wp-content/uploads/2026/06/Broschuere_Teilhabe-und-Recht…
[9]
https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.se…
[10] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists
[11] https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa
[12] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/
[13] https://www.sensa-projekt.de/impressum/
[14] https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/
E-MAIL-INFORMATIONSSERVICE: 2026/19
Liebe Listenleser*innen,
Am 24.Juni wird der 4te Runde Tisch "Besondere Schutzbedarfe im
Asylverfahren" in Erfurt stattfinden - es gibt noch immer freie Plätze
und wir freuen uns über Anmeldungen. Der Runde Tisch findet im Rahmen
des SENSA Projektes statt.
Zudem informieren wir gerne über eine Fortbildungen aus dem Bereich
Kinder/Jugendliche informieren.
Wir wünschen eine gute Lektüre,
Das SENSA Team
*** ALLGEMEIN ***
* VERANSTALTUNGEN
*** THÜRINGEN ***
* VERANSTALTUNGEN
*** ALLGEMEIN ***
VERANSTALTUNGEN
[Kinder&Jugendliche]
FACHVERANSTALTUNG ZUM PROFESSIONELLEN UMGANG MIT (UNBEGLEITETEN)
MINDERJÄHRIGEN ASYLSUCHENDEN
mit einem Blick auf die GEAS Reform
25.Juni 2026, 13:30 - 17:00 Uhr, IBIS e.V., Oldenburg
Die Arbeit mit (unbegleiteten) minderjährigen Asylsuchenden ist
anspruchsvoll: Ängste, psychische Belastungen, Rassismuserfahrungen und
ein schwer verständliches Asylsystem prägen die Lebensrealität dieser
jungen Menschen. Für Fachkräfte ergibt sich daraus die Herausforderung,
unter komplexen rechtlichen und strukturellen Bedingungen eine
verlässliche psychosoziale und pädagogische Begleitung
sicherzustellen.
In unserer Schulung erhalten Fachkräfte einen Überblick über die
rechtlichen Rahmenbedingungen für (unbegleitete) minderjährige
Asylsuchende - mit Blick auf die Auswirkungen der GEAS‑Reform auf die
Praxis. In der anschließenden Praxiswerkstatt des Psychosozialen
Zentrums von IBIS e.V. werden anonymisierte Fallbeispiele gemeinsam aus
rechtlicher, psychologischer und pädagogischer Perspektive reflektiert.
Ziel ist es, die eigene Handlungssicherheit zu stärken und praxisnahe
Lösungsansätze zu entwickeln.
Weitere Informationen und Anmeldung [1]
*** THÜRINGEN ***
VERANSTALTUNGEN
[Allgemein]
4ER "RUNDE TISCH BESONDERE SCHUTZBEDARFE IM ASYLVERFAHREN
24. Juni 2026, 10:00 - 13:00 Uhr, SENSA, Clara-Zetkin- Str.40, Erfurt
Im Rahmen des Projektes SENSA - Sensibilisierung zu besonderen
Schutzbedarfen im Asylverfahren in Sachsen-Anhalt und Thüringen laden
wir herzlich zum 4. Runden Tisch „Besondere Schutzbedarfe im
Asylverfahren" am 24.Juni ein.
Der Runde Tisch „Besondere Schutzbedarfe im Asylverfahren" wird einmal
im Halbjahr in Erfurt stattfinden und bietet Thüringer Akteuer:innen
eine Plattform um sich über besondere Schutzbedarfe zu informieren,
auszutauschen und zu vernetzen.
Inhaltliche Schwerpunkte des Treffens sind:
* News: Aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse aus der Praxis zu
besonderen Schutzbedarfen in Thüringen
* Impulsvorträge:
- Umsetzungsstart der GEAS Reform im Bezug auf Thüringen
- Screening bes. Schutzbedarfe in der EAE (_Albatros e.V._)
- Erstaufnahme Eisenberg (_Plan International angefragt _)
- Gewaltschutz und bes. Schutzbedarfe (_DeBUG 2.0 angefragt)_
* Termine und Austausch
Zielgruppe: Der Runde Tisch richtet sich an haupt- und ehrenamtliche
Flüchtlingsberater:innen sowie Mitarbeiter:innen aus Regelstrukturen
welche in ihrer täglichen Praxis Berührungen mit Geflüchteten mit
besonderen Schutzbedarfen haben.
Sollten Sie in Vorfeld des runden Tisches bereits Wünsche und Anregungen
für den Inhalt haben sowie spezifischen Austauschbedarf teilen Sie mir
dies gerne mit unter:
rehbehn(a)fluechtlingsrat-thr.de
Anmeldungen bis 18.06.2026
Zur Anmeldung [2]
Austragen [3] | Verwalte dein Abonnement [4]
Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von
asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein
gemeinsames Projekt des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. [5] sowie des
Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V. [6] und bietet Angebote in beiden
Bundesländern an.
Impressum [7] | Datenschutz [8]
Links:
------
[1]
https://ibis-ev.de/veranstaltung/die-professionelle-arbeit-mit-unbegleitete…
[2]
https://www.fluechtlingsrat-thr.de/aktuelles/fortbildungen/einladung-zum-ru…
[3]
https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.se…
[4] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists
[5] https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa
[6] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/
[7] https://www.sensa-projekt.de/impressum/
[8] https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/
E-MAIL-INFORMATIONSSERVICE: 2026/18
Liebe Listenleser*innen,
Im heutigen Newsletter finden Sie zwei Veranstaltungen aus dem Bereich
Menschenhandel und Flucht.
Außerdem gibt es noch freie Plätze für die Fortbildung "LSBTIQ* als
besonderer Schutzbedarf im Asylverfahren" am 18.Juni in Halle. Die
Fortbildung ist Teil unseres Projektes _SENSA - Sensibilisierung zu
besonderen Schutzbedarfen von Asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt
und Thüringen_
Wir wünschen eine gute Lektüre,
Das SENSA Team
*** ALLGEMEIN ***
* VERANSTALTUNGEN
*** ALLGEMEIN ***
VERANSTALTUNGEN
[Menschenhandel/ Gender]
SORORITY, INTEGRATION AND SUPPORT FOR WOMEN AND GIRLS THROUGH
COMMUNITY-BASED PROGRAMMES
Online-Infoveranstaltung für Fachkräfte zu Menschenhandel und
geschlechtsspezifischer Gewalt
17.Juni 2026, 09:00 - 12:00 Uhr, Projekt SIS-HUBS, Online
SIS-HUBS setzt sich für die soziale Integration von Frauen und Mädchen
aus Drittstaaten ein, die von Menschenhandel (THB) und/oder
geschlechtsspezifischer Gewalt (GBV) betroffen oder bedroht sind.
Gleichzeitig richtet sich das Projekt an Fachkräfte, die mit Betroffenen
arbeiten, und stärkt diese durch Schulungen, Austausch
und intersektionale Ansätze in der Praxis. Als Teil des Projekts wurde
ein Curriculum für Fachkräfte entwickelt, welcher in dieser
Veranstaltung vorgestellt werden soll. Die Informationsveranstaltung
gliedert sich in drei thematische Schwerpunkte, die von Fachkräften aus
unterschiedlichen Bereichen des multidisziplinären Teams vorgestellt
werden
Weitere Informationen und Anmeldung [1]
[Menschenhandel]
MENSCHENHANDEL IM KONTEXT VON FLUCHT: SCHULUNG ZU INDIKATOREN, RECHT UND
UNTERSTÜTZUNGSMÖGLICHKEITEN
24.Juni 2026, 09:00 - 15:00 Uhr, Schutz- und Versorgungskompass SWH,
Online
Menschen mit Fluchterfahrung sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt,
von Menschenhandel betroffen zu sein, insbesondere im Kontext von
Unterbringung und Verteilung auf kommunaler Ebene. Für Fachkräfte in
Beratung, Verwaltung und sozialer Arbeit in Schleswig-Holstein stellt
das frühzeitige Erkennen von Vulnerabilitäten und Indikatoren eine
zentrale Herausforderung dar und erfordert fundiertes Wissen sowie
Handlungssicherheit.
Die Schulung am Mi. 24.06.2026, geleitet von Pablo Paz Verastegui des
International Rescue Committee (IRC) und Ines Simon der
Fachberatungsstelle Contra, vermittelt grundlegende Kenntnisse zu
Definitionen und rechtlichen Rahmenbedingungen,
Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene (finanziell und
aufenthaltsrechtlich) sowie zur Verfahrenskette im Umgang mit
Betroffenen. Ein besonderer Fokus liegt auf der praxisnahen
Identifikation von Anzeichen für Menschenhandel und deren Einordnung im
Arbeitsalltag.
Ziel ist es, Fachkräfte für Risiken zu sensibilisieren, ihre
Handlungssicherheit zu stärken und ihnen konkrete Unterstützungsangebote
- insbesondere durch Contra - näherzubringen.
Zur Anmeldung [2]
[LGBTIQ*]
LSBTIQ* ALS BESONDERER SCHUTZBEDARF IM ASYLVERFAHREN
18. Juli 2026, 09:00 - 17:00 Uhr, SENSA, Halle
Im Rahmen unseres Projekts "SENSA - Sensibilisierung zu besonderen
Schutzbedarfen von asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und
Thüringen" laden wir Sie herzlich ein, an unserer Aufbaufortbildung zum
Thema „Zugehörigkeit zum LGBTIQ*-Spektrum als besonderer Schutzbedarf im
Asylverfahren" teilzunehmen.
Mit dem Inkrafttreten von GEAS - und damit einhergehend vieler
Verschärfungen im Asylrecht - bekommen die besonderen Schutzbedarfe noch
einmal ein besonderes Gewicht. Die Fortbildung zielt darauf ab,
Fachkräfte und Akteur*innen im Asylverfahren umfassend zu den
spezifischen rechtlichen und praktischen Herausforderungen im Umgang mit
Schutz suchenden Menschen, die lesbisch, schwul, bi-, trans-,
intersexuell oder queer sind, zu qualifizieren. Unabhängige, kostenfreie
und qualitativ hochwertige Beratung ist entscheidend in der
Unterstützung von Menschen vor und während ihres Asylverfahrens, um ihre
Rechte zu wahren und Fluchtgründe sowie besondere Schutzbedarfe adäquat
vorbringen zu können. Dies ist essentiell für die Sicherstellung eines
rechtsstaatlichen und fairen Asylverfahrens.
Die Fortbildung findet in Halle an der Saale statt. Erfreulicherweise
konnten wir die im Thema erfahrene Rechtsanwältin Barbara Wessel als
Referentin gewinnen. Wir treffen uns in Präsenz mit der Möglichkeit für
Vernetzung und Austausch mit anderen Akteur*innen im Themenfeld.
Geplante Schwerpunkte sind:
* Verfolgungsgrund „LGBTIQ*": Anerkennung von Personen, die aufgrund
ihrer Geschlechtsidentität oder ihrer sexuellen Orientierung verfolgt
werden, als Flüchtlinge im Kontext der Genfer Flüchtlingskonvention
* Glaubwürdigkeitsbewertung: Sensibler und respektvoller Umgang mit
Asylsuchenden und die besonderen Herausforderungen bei der
Beweisführung, ohne stereotype Annahmen zu bedienen.
* Rechtslage im Herkunftsland: Bedeutung der rechtlichen und
gesellschaftlichen Lage im Herkunftsland und deren Einfluss auf
Asylentscheidungen.
* Gefahr bei Rückkehr: Rechtliche Bewertung der Risiken bei einer
Rückkehr in Herkunftsländer oder als „sicher" gewerteter Länder, in
denen Gewalt gegen LGBTIQ* Personen toleriert wird oder die
Zugehörigkeit zum LGBTIQ* -Spektrum unter Strafe steht und daher
Verfolgung nach sich zieht.
* Schutz und Unterstützung im Aufnahmeland: Berücksichtigung der
besonderen Schutzbedürfnisse von Betroffenen in Unterkünften und Zugang
zu spezialisierten Gesundheits- und psychologischen Diensten.
* Recht auf Privatleben: Die Rolle des Rechts auf Privatleben im
Rahmen der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) und dessen
Berücksichtigung im Asylverfahren.
Die Anmeldung senden Sie bitte per E-Mail an
co.schirmacher(a)fluechtlingsrat-lsa.de
Weitere Infos [3]
Austragen [4] | Verwalte dein Abonnement [5]
Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von
asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein
gemeinsames Projekt des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. [6] sowie des
Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V. [7] und bietet Angebote in beiden
Bundesländern an.
Impressum [8] | Datenschutz [9]
Links:
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[1] https://www.asyl.net/fileadmin/RSDB-Import/17-06-2026.pdf
[2] https://eveeno.com/479394070
[3]
https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/2026/05/fortbildung-lsbtiq-als-besondere…
[4]
https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.se…
[5] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists
[6] https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa
[7] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/
[8] https://www.sensa-projekt.de/impressum/
[9] https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/