E-MAIL-INFORMATIONSSERVICE: 2026/07
Liebe Listenleser*innen,
der heutige Newsletter haben wir viele spannende Lektüren und
Veröffentlichungen für euch/Sie gesammelt. Zudem bittet_ Handicap
International e.V. - Crossroads_ herzlich um Unterstützung und um die
Zusendung von Einzelfällen von geflüchteten Menschen mit Behinderung im
Asylverfahren.
Das SENSA Team
*** ALLGEMEIN ***
* VERANSTALTUNGEN
* VERÖFFENTLICHUNGEN
*** ALLGEMEIN ***
VERANSTALTUNGEN
[LGBTIQ*/Queer ]
SAFE THE DATE: FACHTAG "UNTERBRINGUNG IM ÜBERGANG - SCHUTZ VON QUEEREN
GEFLÜCHTETEN IN LANDESUNTERKÜNFTEN IM LICHT UND SCHATTEN DER
GEAS-REFORM"
17.Juni 2026, 09:30 - 16:30 Uhr, LSVD, Köln
Der Fachtag des LSVD richtet sich an queere Menschen mit
Fluchterfahrung, Beratungsstellen sowie Akteuer*innen aus Verwaltung und
Praxis. Geplant sind unter anderem Fachliche Impulse zu folgenden
Themen:
* Gewaltschutz von queeren Geflüchteten in
Landeserstaufnahmeeinrichtungen
* Perspektiven aus der Selbsterfahrung queerer Menschen mit
Fluchtgeschichte
* Einblicke in Beratungspraxis
* rechtliche sowie strukturelle Veränderungen durch die GEAS-Reform
Zudem wird es Austauschräume geben zu:
* Beratung und Unterstützung durch zivilgesellschaftliche Akteuere
* Selbstorganisierung von queeren Menschen mit Fluchterfahrung
* konkreten Gewaltschutz in Unterkünften
Eine ausführliche Einladung mit Programm, Referent*innen und
Anmeldeinformationen folgt zu einem späteren Zeitpunkt.
VERÖFFENTLICHUNGEN
[Behinderung/Krankheit]
EINZELFÄLLE ZUM ASYLVERFAHREN VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNG
Handicap International e.V. - Crossroads bittet Beratungsstellen sowie
die Anwaltschaft herzlich um Unterstützung bei der Suche nach
anonymisierten Einzelfällen zu mangelnder Bedarfsgerechtigkeit im
Asylverfahren von Menschen mit Behinderungen.
Die GEAS-Reform bietet Anlass, bestehende Schwachstellen und
Bedarfslücken im Asylverfahren sichtbar zu machen und auf eine künftig
bessere Berücksichtigung von Bedarfen - sowohl in der Anhörung als auch
im Asylverfahren insgesamt - hinzuwirken. Vor diesem Hintergrund wird
Handicap International e.V. - Crossroads in den kommenden Monaten
verstärkt die Situation von Menschen mit Behinderungen im Asylverfahren
in den Blick nehmen. Um über die eigene Beratungsperspektive hinaus ein
möglichst umfassendes Bild zu gewinnen, bittet Handicap um anonymisierte
Einzelfälle, die Defizite im Asylverfahren verdeutlichen, die einer
bedarfsgerechten und fairen Durchführung für Menschen mit Behinderungen
entgegenstehen. Dazu kann beispielsweise gehören:
* Anhörungen ohne passende Gebärdensprachdolmetschung oder ohne
Nutzung einfacher bzw. leichter Sprache
* fehlende oder unzureichende Fragen zu Beeinträchtigungen oder zur
Lebenssituation im Zusammenhang mit den Beeinträchtigungen im
Herkunftsland
* unsensible Befragung oder fehlende Pausen in der Anhörung
* nicht barrierefreie Informationen oder bauliche Barrieren
Wenn Sie ein entsprechendes Asylverfahren begleiten oder im letzten
Jahr begleitet haben, schicken Sie gerne eine kurze anonymisierte
Fallbeschreibung mit folgenden Angaben an so.eckert(a)hi.org: Datum und
Ort der Asylantragstellung, Herkunftsland der betroffenen Person, kurze
Beschreibung der Problemlage, aktueller Stand des Verfahrens, aktueller
Aufenthaltsstatus.
Bitte hinterlassen Sie zudem Ihre Kontaktdaten für mögliche Rückfragen.
Die Fallbeschreibungen werden ausschließlich anonymisiert für
Advocacy-Arbeit auf Bundesebene verwendet.
[Gender]
POSITIONSPAPIER "ANERKENNUNG FRAUENSPEZIFISCHER FLUCHTGRÜNDE IST
MENSCHENRECHT"
Der Runde Tisch Deutschland gegen FGM_C wurde vor zwei Jahren
gegründet, um den betroffenen Frauen, allen Fachkräften und
Interessierten, die sich auf den verschiedenen Ebenen von Gesellschaft
und Politik für die von weiblicher Genitalbeschneidung Betroffenen oder
Bedrohten einzusetzen, ein Forum zu Austausch und zielgerichteter
Lobbyarbeit zu bieten.
In den letzten Jahren hat der Runde Tisch in vielen Meetings ein
Positionspapier mit den wesentlichen Forderungen der betroffenen Frauen
und ihrer Unterstützer*innen an die Bundesregierung erarbeitet.
Zum Positionspapier [1]
[Menschenhandel]
ONLINE-ANLAUFSTELLE MENSCHENHANDEL GESTARTET
Der Bundesweite Koordinierungskreis gegen Menschenhandel - KOK e.V.
startet die erste bundesweite Online-Anlaufstelle Menschenhandel. Das
Angebot richtet sich an Ratsuchende und potenziell Betroffene von
Menschenhandel und Ausbeutung. Es bietet eine erste Einschätzung der
Situation und eine Weiterleitung an passende Unterstützungs- und
Hilfestrukturen. Erfahrene Fachkräfte aus spezialisierten
Fachberatungsstellen für Betroffene von Menschenhandel beantworten die
Anfragen. Ratsuchende erreichen die Online-Anlaufstelle Menschenhandel
per Chat oder Mail.
Ziel des Angebots ist eine erste Einschätzung der Situation und die
Vermittlung an geeignete Hilfestrukturen. Dort findet dann die weitere
Beratung statt. Die Online-Anlaufstelle Menschenhandel ist montags bis
donnerstags von 9 bis 14 Uhr und freitags von 10 bis 12 Uhr erreichbar.
Nach einer ersten Pilotphase soll die Erreichbarkeit entsprechend der
Nachfrage ausgeweitet werden.
Zur Anlaufstelle [2]
Austragen [3] | Verwalte dein Abonnement [4]
Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von
asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein
gemeinsames Projekt des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. [5] sowie des
Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V. [6] und bietet Angebote in beiden
Bundesländern an.
Impressum [7] | Datenschutz [8]
Links:
------
[1]
https://www.kutairi.de/wp-content/uploads/2026/02/Positionspapier-2026-02-1…
[2] https://anlaufstelle-menschenhandel.assisto.online/
[3]
https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.se…
[4] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists
[5] https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa
[6] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/
[7] https://www.sensa-projekt.de/impressum/
[8] https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/
E-MAIL-INFORMATIONSSERVICE: 2026/06
Liebe Listenleser*innen,
im heutigen Newsletter möchten wir über verschiedene interessante
Veranstaltungen und Veröffentlichungen zum Thema Flucht und Behinderung
sowie Kinder/Jugendliche im Asylverfahren informieren. Zudem möchten wir
auf einen Artikel im Asylmagazin hinweisen zum Thema besondere
Schutzbedarfe im Spiegel der GEAS Reform.
Wir wünschen eine spannende Lektüre und eine gute Woche,
Das SENSA Team
*** ALLGEMEIN ***
* VERANSTALTUNGEN
* VERÖFFENTLICHUNGEN
*** ALLGEMEIN ***
VERANSTALTUNGEN
[Kinder&Jugendliche/Behinderung]
JUGENDHILFE EXKLUSIV - JUGENDHILFE INKLUSIV: FLUCHT/MIGRATION TRIFFT
BEHINDERUNG
27. Februar 2026, 09:00 - 13:00 Uhr, BuMF, Online
Welche Rechte, Möglichkeiten und Bedarfe bestehen an der
Schnittstelle von Flucht, Migration und Behinderung? Was ist notwendig,
um eine bedarfs- und bedürfnisorientierte Unterstützung für junge
Menschen mit Behinderung oder einer drohenden Behinderung, die Flucht-
oder Migrationserfahrung haben, sowie für ihre Familien zu
gewährleisten?
Die Veranstaltung gibt anhand praktischer Beispiele einen ersten
Überblick und „lotst" durch das oftmals unübersichtliche Verfahren.
Weitere Infos und Anmeldung [1]
[Kinder&Jugendliche]
KINDERSCHUTZ IN UNTERKÜNFTEN FÜR GEFLÜCHTETE MENSCHEN - SELBSTREFLEKTION
03. März 2026, 09:00 - 14:00 Uhr, DeBUG 2.0 Nordost, Online
Fachkräfte und Ehrenamtliche in Unterkünften für geflüchtete Menschen
sind herzlich eingeladen, sich in dieser praxisnahen Fortbildung mit dem
wichtigen Thema Kinderschutz auseinanderzusetzen. Gemeinsam soll über
die eigene pädagogische Haltung gegenüber Kindern und Eltern reflektiert
und Strategien für einen sicheren Umgang in sensiblen Situationen
entwickelt werden.
Themen der Fortbildung sind u.a.:
* Rechtsgrundlagen, Schutzauftrag und Meldepflichten
* Selbstreflektion der eigenen pädagogischen Haltung
* Schutz- und Risikofaktoren für Kinder/Dokumentation
* Anzeichen einer Kindeswohlgefährdung erkennen
* Praxisfälle und kollegiale Gruppenreflexion
* Kommunikationsstrategien in sensiblen Situationen
* Anlaufstellen, Hilfs- und Unterstützungsangebote
* Ressourcen- und Selbstfürsorgestrategien
Weitere Infos und Anmeldung [2]
[Behinderung]
ZWISCHEN FLUCHT UND TEILHABE - GEFLÜCHTETE MENSCHEN MIT BEHINDERUNG
PROFESSIONELL UNTERSTÜTZEN
05. März 2026, 09:00 - 12:30 Uhr, Online, DeBUG 2.0 Kontaktstelle Ost
Geflüchtete Menschen mit Behinderungen sind mit vielfältigen und sich
überlagernden Herausforderungen konfrontiert, darunter belastende
Fluchterfahrungen, rechtliche Unsicherheiten sowie ein erschwerter
Zugang zu medizinischer und rehabilitativer Versorgung. Für Fachkräfte,
die an der Schnittstelle von Flucht und Behinderung arbeiten, ergeben
sich daraus besondere Anforderungen an eine fachlich fundierte, sensible
und bedarfsgerechte Beratung, Begleitung und Unterstützung. Gleichzeitig
sind sie gefordert, diesen komplexen Bedarfen unter oftmals begrenzten
strukturellen und personellen Ressourcen gerecht zu werden.
In der Online-Veranstaltung beleuchten die Referent:innen Wolfram
Buttschardt und Florence Vettraino von Handicap International e. V. -
Crossroads, warum eine inklusive Perspektive im Kontext Flucht
unverzichtbar ist, welche strukturellen Hürden bestehen und wie
Fachkräfte geflüchtete Menschen mit Behinderung professionell, sensibel
und handlungsorientiert begleiten können. Ziel ist es, Wissen zu
vertiefen, Handlungssicherheit zu stärken und bedarfsgerechte
Unterstützung im Arbeitsalltag zu fördern.
Weiterlesen und Anmeldung [3]
VERÖFFENTLICHUNGEN
[GEAS/Allgemein]
VULNERABILITÄT UND BESONDERE SCHUTZBEDARFE IM ASYLMAGAZIN
Unter dem Titel "Vulnerabilität und besondere Schutzbedarfe im Spiegel
der GEAS Reform" ist in der aktuellen Ausgabe des Asylmagazins ein
Artikel von Marie Melior und Alva Träbert erschienen, der relevante
rechtliche Neuerungen aufschlüsselt und Handlungsmöglichkeiten in Bund,
Ländern und Zivilgesellschaft skizziert.
Zum Beitrag [4]
[Kinder&Jugendliche]
TOOLBOX ZUM UMGANG MIT HERAUSFORDERNDEN SITUATIONEN IM KIJU-BEREICH
Die Toolbox zum Umgang mit herausfordernden Situationen ist aus der
Praxis und dem Austausch des Bereiches für Kinder, Jugendliche und deren
Familien des PSZ REFUGIO Thüringen entstanden. Sie richtet sich an
Ersthelfer*innen und Fachpersonen in der Arbeit mit geflüchteten Kindern
und Jugendlichen und solle eine erste Orientierung, Übungen und Hinweise
zu traumasensibler Arbeit geben. Grundlegende Handlungsempfehlungen
sollen helfen, in Kristensituationen souverän zu reagieren und einen
guten gemeinsamen Umgang mit herausfordernden Situationen zu finden.
Zur Toolbox [5]
Austragen [6] | Verwalte dein Abonnement [7]
Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von
asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein
gemeinsames Projekt des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. [8] sowie des
Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V. [9] und bietet Angebote in beiden
Bundesländern an.
Impressum [10] | Datenschutz [11]
Links:
------
[1] https://b-umf.de/veranstaltungen/flucht-und-behinderung/
[2] https://eveeno.com/Schutz
[3] https://eveeno.com/276853543
[4]
https://www.asyl.net/fileadmin/user_upload/beitraege_asylmagazin/Beitraege_…
[5] https://www.refugio-thueringen.de/toolbox
[6]
https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.se…
[7] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists
[8] https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa
[9] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/
[10] https://www.sensa-projekt.de/impressum/
[11] https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/
E-MAIL-INFORMATIONSSERVICE: 2026/05
Liebe Listenleser*innen,
wir freuen uns besonders im heutigen Newsletter unseren Fachtag
_Besondere Schutzbedarfe im Asylverfahren und die GEAS Reform.
Identifizierung und bedarfsgerechte Versorgung in Sachsen-Anhalt und
Thüringen _bewerben zu können. Der Fachtag ist Teil des SENSA Projektes
und findet am 22.04.2026 in Erfurt statt. Die Anmeldungen sind ab sofort
für Sie geöffnet.
Wir freuen uns Sie auf dem Fachtag begrüßen zu dürfen und auf einen
gemeinsamen spannenden Austausch.
Das SENSA Team
*** ALLGEMEIN ***
* VERANSTALTUNGEN
*** ALLGEMEIN ***
VERANSTALTUNGEN
[GEAS/ Allgemein ]
FACHTAG: BESONDERE SCHUTZBEDARFE IM ASYLVERFAHREN UND DIE GEAS-REFORM.
IDENTIFIZIERUNG UND BEDARFSGERECHTE VERSORGUNG IN SACHSEN-ANHALT UND
THÜRINGEN
22. April 2026, 09:30 - 16:30 Uhr, SENSA, Erfurt
Zentrale Inhalte unseres Fachtages sind Inputs, Workshops und eine
Podiumsdiskussion zur Thematik der Identifizierung sowie
bedarfsgerechten Versorgung von Geflüchteten mit besonderen
Schutzbedarfen im Asylverfahren. Die Neuregelungen durch die GEAS-Reform
werden uns ebenso beschäftigen, wie der konkrete Austausch, was bewährte
Praktiken sind, wo Herausforderungen liegen und was innovative
Lösungsansätze sein können.
Der Fachtag richtet sich an Akteur*innen aus der sozialen Arbeit mit
geflüchteten Menschen und Fachberatungen, psychosozialen Organisationen,
Migrationsrechtsanwält*innen sowie Politik und Verwaltung, die sich mit
der Aufnahme besonders schutzbedürftiger geflüchteter Menschen befassen.
Zielgruppe sind vorrangig Akteur*innen aus Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Weitere Infos und Anmeldung [1]
Austragen [2] | Verwalte dein Abonnement [3]
Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von
asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein
gemeinsames Projekt des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. [4] sowie des
Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V. [5] und bietet Angebote in beiden
Bundesländern an.
Impressum [6] | Datenschutz [7]
Links:
------
[1] https://www.sensa-projekt.de/fachtag-geas/
[2]
https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.se…
[3] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists
[4] https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa
[5] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/
[6] https://www.sensa-projekt.de/impressum/
[7] https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/
E-MAIL-INFORMATIONSSERVICE: 2026/04
Liebe Listenleser*innen,
der heutige Newsletter dreht sich thematisch um das Thema Flucht und
Behinderung.
Dazu finden Sie sowohl eine interessante Veranstaltung zur
medizinischen Rehabilitation, Pflege und Schwerbehinderung, als auch
zwei lesenswerte Veröffentlichungen.
Wir wünschen eine spannende Lektüre.
Das SENSA Team
*** ALLGEMEIN ***
* VERANSTALTUNGEN
* VERÖFFENTLICHUNGEN
*** ALLGEMEIN ***
VERANSTALTUNGEN
[Behinderung ]
MEDIZINISCHE REHABILITATION, PFLEGE UND SCHWERBEHINDERUNG
10. März 2026, 12:00 - 15:00 Uhr, Schutz- und Versorgungskompass
Schleswig-Holstein, Online
Die Onlineveranstaltung des Schutz- und Versorgungskompass
Schleswig-Holstein gibt gibt den Teilnehmenden einen fundierten
Überblick zu medizinischer Rehabilitation, Pflegeleistungen und dem
Schwerbehindertenrecht im Kontext von Flucht und Migration. Behandelt
werden Leistungen und zuständige Leistungsträger, die Rechte von
Menschen mit Schwerbehinderung sowie Wege zur Geltendmachung dieser
Rechte.
Inhalte sind u.a. :
* Wissen zu den Lebenslagen von Geflüchteten vermitteln
* Die besonders erschwerten Lebensbedingungen von Geflüchteten mit
einer Behinderung/chronoschen Erkrankungen kennenlernen
* Übersicht über rechtliche Rahmenbedingungen für Sozialleistungen von
Personen mit unterschiedlichen Aufenthaltspapieren
* Handlungssicherheit in der Beratung zur Teilhabe an Bildung und am
Arbeitsleben erwerben
Weitere Infos und Anmeldung [1]
VERÖFFENTLICHUNGEN
[Behinderung/Krankheit]
NEUAUFLAGE DER HANDREICHUNG "KRANKHEIT ALS ABSCHIEBUNGSHINDERNIS"
In der Beratungspraxis und bei den zuständigen Behörden stellt sich
häufig die Frage, in welchen asyl- oder aufenthaltsrechtlichen
Konstellationen krankheitsbedingte Gefahren rechtlich zu berücksichtigen
sind. Die Broschüre von Asyl.net und dem DRK geht auf die Situationen
ein, in denen es entscheidend auf die Darlegung und den Nachweis einer
Erkrankung ankommt - sei es im Asylverfahren oder im
aufenthaltsrechtlichen Kontext bei einer bevorstehenden
Aufenthaltsbeendigung.
Zur Broschüre und weiterlesen [2]
[Behinderung]
BEDARFE VON GEFLÜCHTETEN MENSCHEN MIT BEHINDERUNG BERÜCKSICHTIGEN -
POSITION DES DEUTSCHEN INSITUT FÜR MENSCHENRECHTE
Das Deutsche Insitut für Menschenrechte hat das Positionspapier
"Bedarfe von geflüchteten Menschen mit Behinderung berücksichtigen.
Mängel im Aufnahmeverfahren müssen behoben werden" veröffentlicht.
Seit Langem sind die strukturellen Probleme bekannt, denen geflüchtete
Menschen mit Behinderungen in Deutschland gegenüberstehen. Aktuell
treffen sie vor allem Schutzsuchende aus der Ukraine. Bund und Länder
müssen den menschenrechtlichen Anforderungen an die Identifizierung,
Unterbringung und Versorgung von geflüchteten Menschen mit Behinderung
aller Nationalitäten endlich gerecht werden.
Zum Positionspapier [3]
Austragen [4] | Verwalte dein Abonnement [5]
Das Projekt SENSA - Sensibilisierung zu besonderen Schutzbedarfen von
asylsuchenden Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ist ein
gemeinsames Projekt des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. [6] sowie des
Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V. [7] und bietet Angebote in beiden
Bundesländern an.
Impressum [8] | Datenschutz [9]
Links:
------
[1] https://eveeno.com/325159005
[2]
https://www.asyl.net/view/neu-bei-uns-neuauflage-der-handreichung-krankheit…
[3]
https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen/detail/bedarfe-vo…
[4]
https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/infoservice.verteiler.se…
[5] https://verteiler.sensa-projekt.de/postorius/lists/?all-lists
[6] https://www.fluechtlingsrat-thr.de/projekte/sensa
[7] https://www.fluechtlingsrat-lsa.de/ueber_uns/projekte/sensa/
[8] https://www.sensa-projekt.de/impressum/
[9] https://www.sensa-projekt.de/datenschutz/