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E-Mail-Informationsservice: 2026/10
auch der heutige Newsletter umfasst wieder verschiedene Veranstaltungen aus dem Themenfeld Psyche und Gender im Fluchtkontext sowie den Hinweis auf interessante Urteile des VG Berlin zu Menschenrechtsverletzungen in Griechenland.
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Wir wünschen Ihnen eine gute Lektüre.
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- VERANSTALTUNGEN
- RECHTSPRECHUNGEN
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*** ALLGEMEIN ***
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VERANSTALTUNGEN
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Vertiefung: Kumulative Belastungen aufgrund von Verfolgung, Gewalt, Unterdrückung und Unsicherheit
29. April 2026, 10:00 - 13:30 Uhr, KommMit, PSZ, Online
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Inhalt der Schulung sind:
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- Aufbau und Verfestigung von Bewältigungsstrategien, Denk- & Verhaltensmuster
- Positive/negative psychische, gesundheitliche und soziale Folgen, chronische Symptomatik
- Reflexion mit den Klienten in der Beratungsarbeit, Selbst- und Fremdbilder
- Zusammenarbeit mit den Gesundheitsdiensten, die Rolle eines Vermittlers
- Eigene Psychohygiene
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Gender und Migration. Arbeitsmarktintegration und Perspektiven für Frauen mit Migrations- und Fluchtgeschichte
27.-29.April 2026, Evangelische Akademie Loccum, Wunstorf
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Rund die Hälfte der Menschen mit Migrationshintergrund in Niedersachsen sind Frauen. Sie bringen großes Potenzial für Wirtschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalt mit, doch viele ihrer Talente bleiben ungenutzt: Dequalifikation, erschwerter Zugang zum Arbeitsmarkt und Benachteiligungen stellen weiterhin Herausforderungen dar. Die Tagung will Erfolgsfaktoren und Hindernisse aufzeigen und diskutieren, wie Beschäftigungschancen und Teilhabe verbessert werden können.
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RECHTSPRECHUNGEN
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VG Berlin zu Menschenrechtsverletzungen in Griechenland
In drei ausführlich begründeten Urteilen vom 11. Februar 2026 geht die 42. Kammer des Verwaltungsgerichts für drei Personengruppen international Schutzberechtigter davon aus, dass ihnen bei einer Abschiebung nach Griechenland dort eine menschenrechtswidrige Behandlung droht: Im Urteil Az. 42 K 358/25 A geht es um Männer, die an psychischen oder körperlichen Erkrankungen leiden, die sie erheblich in ihrem Antrieb und ihrer Eigeninitiative oder sonst in ihrer Arbeitsfähigkeit beeinträchtigen, im Urteil Az. 42 K 269/25 A um alleinstehende Frauen, im Urteil Az. 42 K 320/25 A um Ehepaare.
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